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Augsburg
03.09.2018

Dieselskandal: Immer mehr VW-Käufer ziehen vor Gericht

Viele VW-Fahrer klagen infolge des Dieselskandals vor Gericht. Am Landgericht Augsburg sind derzeit 250 offene Verfahren anhängig, die sich auf den Dieselskandal beziehen.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

Der Dieselskandal beschäftigt auch das Augsburger Landgericht. Dort gibt es inzwischen rund 250 offene Verfahren. Die Gerichte rechnen mit weiteren Klagen.

Als Eishockeyspieler hat Reinhold Bauer in den 1970er Jahren für den Augsburger Eislaufverein (AEV) und die Nationalmannschaft gekämpft. Auch gegen große Gegner. Vor dem Augsburger Landgericht kämpft er derzeit juristisch gegen ein anderes Schwergewicht. Bauer, 68, hat den Volkswagen-Konzern verklagt. Er fühlt sich betrogen, weil er ein Auto gekauft hat, das vom Diesel-Skandal betroffen ist. Deshalb will er den Kauf rückgängig machen. Reinhold Bauer sagt: „Ich bin enttäuscht. So was hätte ich einem deutschen Markenhersteller niemals zugetraut.“

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03.09.2018

Noch eine Bemerkung dazu: Es werden hier enorme Bußgelder verhängt. Wo geht dieses Geld hin? "Verdient" der Staat an diesem Skanda,l bei dem ja eigentlich die Käufer die Betrogenen sind? Warum gibt's da kein Informationen?!?

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03.09.2018

Was mich bei diesem Abgasskandal stört und irritiert ist, dass hier nur deutsche Hersteller am Pranger stehen. Es ist doch ungewöhnlich, dass ausgerechnet nur deutsche Firmen (VW, Mercedes, Audi, BMW) hier am Pranger stehen. Haben die sich alle abgesprochen? Wie ist das mit den ausländischen Herstellern? Man hört da gar nichts, was ja eigentlich kaum vorstellbar ist.

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