Newsticker
Stiko empfiehlt Auffrischungsimpfungen für einige Risikopatienten
  1. Startseite
  2. Lokales (Augsburg)
  3. Augsburg: Erfolgreiche Radlerbegehren: Das hat sich in anderen Städten verändert

Augsburg
04.08.2020

Erfolgreiche Radlerbegehren: Das hat sich in anderen Städten verändert

Die Kaiserhofkreuzung – vor sieben Jahren im Zuge des Kö-Umbaus neu gestaltet – ist ein neuralgischer Punkt für Fahrradfahrer in Augsburg. Verbesserungen sind dort aber schwierig umzusetzen.
Foto: Michael Hochgemuth

Plus Augsburg ist eine von elf bayerischen Städten, in denen Fahrrad-Aktivisten Unterschriften für Bürgerbegehren sammelten. Teils wurden die Forderungen übernommen.

Noch lassen die Initiatoren offen, wann sie die bisher knapp 13.000 Unterstützer-Unterschriften fürs Fahrrad-Bürgerbegehren bei der Stadt einreichen wollen. Doch fest steht schon jetzt: Zieht man knapp drei Monate des Corona-Lockdowns mit Stillstand bei der Sammlung ab, zählt das Radler-Bürgerbegehren zu den Initiativen mit dem meisten Zuspruch in den vergangenen Jahren, was das Tempo bis zum Erreichen des Quorums (in Augsburg aktuell gut 11.000 Unterstützerunterschriften) betrifft.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

04.08.2020

"Coronabedingt" wäre es gut, den sinnlosen, schädlichen Umbau der Wertachstraße noch rechtzeitig zu stoppen.

Permalink
04.08.2020

Ich finde den Umbau super. Verbesserung des Straßenbildes, etwas mehr Grün, sichere Querungsmöglichkeiten für die Anwohner, weniger Möglichkeiten wild zu parken, Tempo 30 und das meiste noch mit Zuschüssen des Projektes soziale Stadt. Wo ist ihr Problem?

Permalink
04.08.2020

Wahrscheinlich nutzen Sie weder den ÖPNV noch das Fahrrad und können deshalb das Projekt super finden.
Die Fahrradfahrer werden Richtung Trambahnschiene abgedrängt und einem höheren Unfallrisiko ausgesetzt. Ok, Radfahrer sind in Augsburg scheinbar Menschen zweiter Klasse.
Die Tram 2, die ohnehin durch die Altstadtrundfahrt ausgebremst wird, bekommt eine zusätzliche Langsamfahrstelle.

Spätestens dann wenn die Tram regelmäßig durch Radfahrer oder ausparkende Autos zum Stehen kommt, wird das Ausmaß an Fehlplanung voll auszukosten sein.

Permalink
05.08.2020

@ Gerold R.
Ohne dass das jetzt ne private Debatte wird, aber wie soll das ausschauen, wenn Strassenbahn und Fahrrad eine eigene Spur resp. Trasse bekommen sollen? Selbst wenn alle Parkplätze wegfallen würden, müsste die Straße für den Autoverkehr komplett gesperrt werden. Wegen mir gerne, wird aber wohl schwierig. Oder man nimmt eine Häuserzeile weg. Wegen mir gerne (wenn dann stadteinwärts die rechte), aber wohl auch schwierig. So bleibt halt der jetzige Kompromiss. Besser, als so lassen wie es ist.

Permalink