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Augsburg
31.07.2020

Millionen-Betrug? Augsburger Ermittler überprüfen Corona-Hilfsanträge

Im Zusammenhang mit den Corona-Hilfen hat die Augsburger Staatsanwaltschaft bisher 150 Ermittlungsverfahren wegen Subventionsbetrug eingeleitet.
Foto: Klaus Rainer Krieger

Plus In Augsburg werden 150 Verfahren um mutmaßliche Betrugsfälle bei Corona-Subventionen geführt. Der Verdacht: Firmen und Personen haben Gelder erschlichen.

Die Corona-Krise wird viele Firmen in die Pleite und noch mehr Menschen in den finanziellen Ruin führen. Umfangreiche Hilfsmaßnahmen sollen die Folgen abschwächen. Doch die staatlichen Förderprogramme werden offenbar vielfach auch von Menschen in Anspruch genommen, die das Geld nicht benötigen oder zu Unrecht beziehen. So waren manche Unternehmen im Augsburger Raum, die nun staatliche Hilfen beantragt haben, womöglich schon vor Ausbruch der Pandemie pleite. Es ist ein Verdacht, dem Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft nachgehen. Die Ermittler gehen von einem möglichen Millionenschaden aus.

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Die Diskussion ist geschlossen.

31.07.2020

Wie groß ist dann die " Dunkelziffer" ???

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31.07.2020

Viel Erfolg bei den Ermittlungen! Hoffentlich werden möglichst viele von denen erwischt, die meinten, in der Krise besonders schlau zu sein und sich unrechtmäßig Gelder zu erschleichen!

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