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Augsburg
25.10.2018

Seenotrettung: Gibt es Konsequenzen für Sarg-Protestaktion?

Die Protestaktion während der Stadtratssitzung.
Foto: Michael Hörmann

Die SPD wollte, dass sich Augsburg zur Aufnahme Geretteter bereit erklärt. Doch die Mehrheit des Stadtrates ist dagegen. Welche Entscheidung noch getroffen wurde.

Augsburg wird sich nicht an einer Initiative mehrerer anderer deutscher Städte beteiligen, die angeboten haben, aus Seenot gerettete Flüchtlinge aufzunehmen. Die SPD hatte einen entsprechenden Antrag gestellt, nachdem es Diskussionen um einen Auftritt von Kapitän Claus Peter Reisch von der Organisation Lifeline beim Friedensfest gegeben hatte. Reisch war, ohne dass dies von der Stadt genehmigt wurde, war beim Friedensfest aufgetreten. Reisch rettet in Seenot geratene Flüchtlinge aus dem Mittelmeer.

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Die Diskussion ist geschlossen.

25.10.2018

Das ist ein Armutszeugnis für die sogenannte Friedensstadt! Der Titel wird wohl nur noch als Marketinginstrument verwendet, und nicht als Verpflichtung gesehen, um auch entsprechend zu handeln. Währenddessen geht das Sterben im Mittelmeer weiter. Und an der Festung Europa zerbrechen die Menschenrechte!

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