Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

Newsticker
Russland stoppt mehr als 180 Männer bei Fluchtversuch an der Grenze zu Georgien
  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Augsburg: Stadt steht für verkehrte Verkehrsberuhigung in der Kritik

Augsburg
24.09.2017

Stadt steht für verkehrte Verkehrsberuhigung in der Kritik

Die Verkehrsinseln in der Bergheimer Straße sorgen teilweise für Probleme und sollen versetzt werden.
Foto: Peter Fastl

Anwohner im Bereich der Bergheimer Straße in Augsburg forderten lange Tempo 30. Doch die Lösung der Stadt sorgt für Probleme und muss nachgebessert werden.

Als die Stadt im vergangenen Juli in der Bergheimer Straße anrückte, um die Fahrbahn künstlich zu verengen und Tempo-30-Schilder aufzustellen, löste sie ungewollt ein lokales Verkehrschaos aus: Es gab Staus, Lärm durch schnelles An- und Abfahren an Straßenverengungen, Landwirte kamen mit ihren Traktoren nicht mehr durch und Autofahrer umfuhren das Gebiet ganz, indem sie verbotenerweise auf Landwirtschaftswege zwischen Bergheim und Inningen auswichen.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Karte von Google Maps anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Google Ireland Limited Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt für Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereits währenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden.  –  Datenschutzerklärung

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

24.09.2017

Man bräuchte doch nur einen fest installierten gut sichtbaren Blitzer aufstellen. Wer dann noch zu schnell fährt dem ist nicht zu helfen.

Permalink
23.09.2017

»Hintergrund ist, dass die Stadt Fahrbahnen künstlich verengen muss, um dort Tempo 30 anzuordnen.«

Der Satz sollte wohl eher heißen: »Damit man überhaupt eine Chance auf Einhaltung des Tempolimits 30 hat, müssen Fahrbahnen verengt und verschwenkt werden.« Denn T-30 (nicht Zone!) geht auch ganz ohne bauliche Maßnahmen anzuordnen. Bringt nur auf wie Rennstrecke gebauten Straßen genau nichts.

Permalink
23.09.2017

Die künstliche VCerengung von Fahrbahnen ist aus den bekannten Gründen einer der größten verkehrspolitischen Schwachsinne.

Permalink
24.09.2017

Tja, aber leider unumgänglich. Fragen Sie diejenigen, die mitkriegen wie irgendwo ein T-30-Schild auftaucht und hinterher kaum Änderungen am Fahrverhalten festzustellen sind. Kennen unzählige Anwohner in verkehrsberuhigten Bereichen, T-30-Zonen und -Straßen zur Genüge. Ganz knallhart gesagt: Wäre es nicht so unglaublich vielen nicht so wichtig, was auf dem Schild steht, bräuchte man diese »Schwachsinne« nicht. Liegt also im Kern an »schwachsinniger Fahrweise« (man könnte noch weiter gehen, aber dann wird einem ja wieder vorgeworfen, man wäre ein Fundi oder so was). Also bitte bei denen beschweren, die dran schuld sind, dass man solche »Schwachsinne« realisieren muss, um einen reellen Effekt beim Geschwindigkeitsverhalten zu erzielen.

Permalink