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Kommunalwahl in Augsburg
19.03.2020

Pro Augsburg erlebt eine Schlappe - wie geht es weiter?

Mit dem Einsatz gegen die neue Gelbe Tonne hatte sich Pro Augsburg zuletzt noch sehr ins Zeug gelegt.
Foto: Bernd Hohlen

Plus Für Pro Augsburg war die Stadtratswahl eine Enttäuschung - die Gruppierung hat nur noch einen statt drei Sitzen. Für Claudia Eberle ist nach 24 Jahren Schluss.

Der größte Verlierer der Kommunalwahl ist – wenn man den Verlust von Stadtratssitzen ins Verhältnis setzt – Pro Augsburg. Die Wählervereinigung wird um zwei Drittel verkleinert, von drei Sitzen auf einen. Der Vorstand des Vereins und die Fraktion bezeichneten das Ergebnis als enttäuschend. „Das war für uns so nicht zu erwarten. Die Vielzahl der angetretenen Gruppierungen hat sicherlich dazu beigetragen, dass die Stimmen sich auf viele kleine Gruppierungen verteilen“, so eine Erklärung von Pro Augsburg.

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