Augsburger Allgemeine

Stefanie Wirsching

Kultur und Journal

Bild: Ulrich Wagner

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Artikel von Stefanie Wirsching

Auch in diesem Jahr dürfte es auf der Buchmesse wieder eng werden.
63. Frankfurter Buchmesse

Etwas zum Staunen

Die Buchbranche erfindet das Publizieren gerade neu, sagt Messedirektor Juergen Boos. Und fragt sich, wie sie in elektronischen Zeiten erfolgreich bleiben kann.

Bücher. Nichts als Bücher. Und alle wollen auf der Frankfurter Buchmesse beachtet werden. Viele Autoren, die im Eigenverlag publizieren, sind dagegen schon glücklich, wenn sie von den Nachbarn gelesen werden.
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Frankfurter Buchmesse

Schriftsteller werden

Heute öffnet die Frankfurter Buchmesse. Wer hier seine Werke vorstellen darf, hat schon einiges erreicht. Wer nicht, schreibt trotzdem. Aber warum eigentlich?

Stefanie Wirsching
Literatur-Nobelpreis

Aha, ein Lyriker!

Selbst Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki musste erst überlegen, wer denn dieser Tomas Tranströmer ist, der dieses Jahr den Literatur-Nobelpreis bekommt.

Stefanie Wirsching
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Das Mädchen

Die Geschichte einer elenden Kindheit, die nicht satt macht.

Exil

Eine Frau, ein Prozess und der Mut, zu stören

Pinar Selek sehnt sich in die Türkei zurück

Die Englander bereiten sich auf die Hochzeit von William und Kate vor.
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Aufregung im Königreich

William und Kate: Die Traumhochzeit als Fußball-WM

Am 29. April heiratet Prinz William seine Kate in London. Der deutsche Adel vergleicht die Aufregung mit der Fußball- WM in Deutschland - und Deutschland siegt.

Buchbinderei: Ist ein altes Handwerk vom Untegang bedroht?
Buchhandel

Die Bücherwelt ändert sich

Die Frankfurter Buchmesse ist ein Event. Sie startet jetzt und wird Tausende Besucher anziehen. Grund genug, um zu prüfen, wie es um eine traditionelle Branche bestellt ist.

Lokales (Augsburg)

Vom Sündenfall

Urlaub ist großartig, weshalb in den Koffer dementsprechende Literatur gehört. Romeo und Julia, Odyssee...

Lokales (Augsburg)

Unrasiert und ohne Fahrkarte

Dieses Buch handelt von Ira: zahnlos, wettergegerbtes Gesicht, glibbrig blauer Anorak und so voller Angst, dass er auf Fragen stets nur ausweichend antwortet und seine unendliche Reise mit den Worten erklärt, er müsse auf jeden Fall seine Finanzen aufbessern. Und es handelt von Sheldon, mit dem sanftmütigen Lächeln, dem mit Gras und Kletten gespickten T-Shirt und einem Gedächtnis so löchrig wie seine Kleidung. Vor allem aber handelt dieses Buch von William T. Vollmann: renommierter Journalist und Schriftsteller, seiner Sehnsucht nach Freiheit und dem Versuch, seiner bürgerlichen Existenz zu entfliehen, und zwar, indem er heimlich auf Güterwaggons springt.