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Coronavirus
17.03.2020

Krisenmanager Söder erhält Lob von ungewohnter Seite

Ministerpräsident Markus Söder mit Gesundheitsministerin Melanie Huml und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.
Foto: Sven Hoppe, dpa

Plus Bayerns Ministerpräsident Söder gibt bei der Bekämpfung des Coronavirus bundesweit den Takt vor. Doch auch er räumt ein, von der Dynamik der Krise überrollt worden zu sein.

Markus Söder hat seine Krawatte abgelegt. Er sitzt in seinem Chefsessel in der Staatskanzlei, hinter ihm das Staatswappen an der Wand. Eine Büste von Franz Josef Strauß steht im Regal. „Hallo und Grüß Gott“, sagt er in die Kamera und zieht die Mundwinkel kurz hoch zu einem angedeuteten Lächeln. Er spricht ruhig und besonnen, doch die Botschaft ist klar: „Corona ist in Bayern angekommen“, sagt er in einer Videobotschaft an die Bürger. Und: „Es kommen schwierige Zeiten auf uns zu.“ Die Krise sei „ein Charaktertest für die Gesellschaft“, wirbt Söder um Zusammenhalt. Die Menschen könnten sich aber auf ihn verlassen: „Wir lassen niemanden allein.“

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