Startseite
Icon Pfeil nach unten
Bayern
Icon Pfeil nach unten

Wissenschaft: Mit einem neuen Institut will Bayern zukünftig Pandemien bekämpfen

Wissenschaft

Mit einem neuen Institut will Bayern zukünftig Pandemien bekämpfen

  • |
  • |
  • |
    Sowohl der Bund als auch der Freistaat geben die Mittel für das künftige Fraunhofer-Institut in Penzberg, das dort mit der Firma Roche kooperieren soll (unser Bild zeigt Bundeskanzlerin Merkel bei einem Besuch bei Roche in Penzberg).
    Sowohl der Bund als auch der Freistaat geben die Mittel für das künftige Fraunhofer-Institut in Penzberg, das dort mit der Firma Roche kooperieren soll (unser Bild zeigt Bundeskanzlerin Merkel bei einem Besuch bei Roche in Penzberg). Foto: Sven Hoppe, dpa

    Der Freistaat gilt als einer der weltweiten Topstandorte für Forschung und Wissenschaft. Nachdem in den vergangenen beiden Jahrzehnten im Besonderen der Norden Münchens mit dem Uni-Campus in Garching gewachsen war, scheint sich nun südlich der Landeshauptstadt eine weitere Achse aufzutun – befördert durch die Corona-Krise. Im oberbayerischen Penzberg, gut 50 Kilometer vor den Toren der Isarmetropole, soll in den kommenden Jahren ein neuer Wissenschaftscampus entstehen. Wie Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, jüngst verkündete, hat der Bund die Mittel zum Aufbau des neuen Fraunhofer-Instituts „Immunologie, Infektions- und Pandemieforschung“ bereitgestellt. Eines seiner Kernaufgaben wird sein, wie man künftige Pandemien verhindern kann. 40 Millionen Euro bietet Berlin in den ersten fünf Jahren des Aufbaus auf, dazu kommen weitere 40 Millionen Euro, die der Freistaat bereits zugesagt hatte.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein
    Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden