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Höchstädt
23.10.2020

Die gefährliche Schadpflanze wuchert weiter in Höchstädter Seen

Im Mai 2019 wurde nach der Haarnixe sogar getaucht.
Foto: Bronnhuber (Archiv)

Plus Die sogenannte Karolina-Haarnixe, die millionenfach in vereinzelten Höchstädter Gewässern zu finden ist, ist immer noch nicht erfolgreich bekämpft worden. Nun sollen Karpfen eingesetzt werden.

Was ist eigentlich mit der Karolina-Haarnixe passiert? Oder auch der Cabomba caroliniana, wie sie in Fachkreisen genannt wird. Seit vielen, vielen Jahren wuchert diese Schadpflanze in ein paar wenigen Gewässern in Höchstädt – millionenfach. Und sie wuchert immer noch. Vor rund einem Jahr hat die Pflanze Schlagzeilen weit über den Landkreis Dillingen hinaus gemacht. Nach dem ersten, erfolglosen Bekämpfungsversuch ist es in den vergangenen Monaten ruhig um sie geworden. Zumindest offiziell. Aber es gibt Neuigkeiten, wie Peter Karg, Zweiter Vorsitzender des Fischereivereins, erklärt. Noch heuer soll ein zweiter Versuch gestartet werden. Und: „Es fand nun endlich ein Treffen mit allen Verantwortlichen statt“, so Karg. Der Vorstand des Fischereivereins sowie Vertreter der Fischereifachberatung, der Fischereirechtsbehörde, dem Vorstand der Fischereigenossenschaft Schwäbische Donau, der Unteren Naturschutzbehörde und Donautal-Aktiv haben sich vergangene Woche im Landratsamt in Dillingen getroffen und die weitere Vorgehensweise besprochen. Das bestätigt auch Behördensprecher Peter Hurler.

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