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Landkreis Donau-Ries

25.07.2020

Bergsteiger aus dem Landkreis Donau-Ries stirbt bei Felssturz in Tirol

Bei einem Bergunfall in Tirol ist ein Mann aus dem Landkreis Donau-Ries gestorben.
Bild: Alexander Kaya (Symbolbild)

Plus Tragischer Unfall in Tirol: Vier Bergsteiger aus dem Landkreis Donau-Ries werden von einer Felslawine überrascht. Ein Mann kommt dabei ums Leben.

Vier Alpinisten aus dem Landkreis Donau-Ries sind in den Tiroler Alpen von einer Felslawine überrascht worden. Dabei kam am Samstag ein 46-Jähriger aus dem Raum Nördlingen ums Leben, wie die Polizei in Innsbruck berichtete. Nun sind weitere Hintergründe zu dem Unglück bekannt.

Wie die Polizei Innsbruck auf Nachfrage berichtet, handelt es sich bei dem befreundeten Quartett um „gute Bergsteiger“. Dies sei angesichts der Schwierigkeit der Tour aber auch notwendig.

Der Mann wurde wohl von einem Stein getroffen

Der Felssturz sei lokal begrenzt gewesen. Mutmaßlich war der 46-Jährige von einem Stein getroffen worden und daraufhin abgestürzt. Er wurde später von einem Polizeihubschrauber mittels einer sogenannten Taubergung aus dem Berg geholt. Ob die Gruppe anders auf den Felssturz hätte reagieren können oder schlicht chancenlos war, „diese Frage wird von der Staatsanwaltschaft zu klären sein“, heißt es von den Gesetzeshütern in Tirol.

Die Männer seien vom Schrankogel im Ötztal im hochalpinen Gelände abgestiegen, als das Unglück auf rund 3000 Metern Höhe passierte, sagte ein Polizeisprecher.

Ein Mann aus der Gruppe wurde mit einer schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Rippenverletzung in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen kamen mit leichten Verletzungen davon. (mit dpa)

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