Newsticker
Bundesregierung plant Ende der kostenlosen Corona-Schnelltests
  1. Startseite
  2. Lokales (Donauwörth)
  3. Donau-Ries: Der Kampf um Menschenleben – und ein Foto

Donau-Ries
26.06.2016

Der Kampf um Menschenleben – und ein Foto

Immer häufiger fotografieren Schaulustige bei einem Unfall und behindern im schlimmsten Fall die Rettungskräfte. Der Polizei ist dieses Verhalten auch im Kreis Donau-Ries bekannt.
Foto: Maja Hitij/dpa, Symbol

Einsatzkräfte müssen sich bei ihrer Arbeit immer wieder mit Schaulustigen auseinandersetzen, die am Unfallort Bilder machen. Soziale Netzwerke haben das noch verstärkt.

Das Telefon klingelt in der Einsatzzentrale, innerhalb weniger Sekunden ist eine große Rettungskette in Gang. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst eilen schnellstmöglich zur Unfallstelle. Es geht um Sekunden, die über Leben oder Tod entscheiden können. Während sie sich um die Verletzten kümmern, ist immer häufiger ein unerwünschter Personenkreis vor Ort: Schaulustige, Gaffer oder wie man die voyeuristischen Menschen bezeichnen mag, die ihre eigene Sensationssucht befriedigen wollen. Oder, noch schlimmer, Bilder vom Unfallort – gleich einer Trophäe – im Bekanntenkreis herumzeigen oder in sozialen Netzwerken verbreiten. Auch im Landkreis Donau-Ries treffen die Einsatzkräfte immer wieder auf Schaulustige.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.