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14.05.2018

Optimaler Saisonauftakt für den VSC

Erfolgreiche Stockschützen: (oben v. li.) Peter Stampfer, Josef Faul, (unten) Achim Schreiber und Thomas Basting siegten zum Saisonstart.
Bild: Zajitschek

Donauwörther Stockschützen siegen in Gersthofen

Optimal starteten Donauwörths Stockschützen in die Sommersaison. Achim Schreiber, Josef Faul, Peter Stampfer und Debütant Thomas Basting nahmen beim Frühjahrsturnier in Gersthofen teil und mussten sich mit zwölf Gegnern auseinandersetzen. Für Basting sollte es der optimale Turniereinstieg werden.

Gleich beim ersten Turnier trugen die VSC-Spieler den Turniersieg davon. Mit Siegen gegen Autenried (15:11), Vöhringen (31:3), Lagerlechfeld (34:0), Buchdorf (20:12), Gastgeber Gersthofen (15:13) und nur einer Niederlage gegen Tegernbach (8:13), absolvierte das Quartett fast optimal die erste Hälfte des Turniers. Die zweite Niederlage setzte es ausgerechnet im siebten Spiel gegen den späteren Letzten, Griesbeckerzell, mit 11:14. Doch dann folgten nur noch Erfolge gegen die Kreisauswahl 300 (20:8), Oberndorf (17:9), Hausen/Dillingen (27:3) und gegen Dasing (22:16). Lediglich ein Unentschieden gegen Harburg (13:13) kostete den Kreisstädtern noch einen weiteren Punkt. Mit 19:5 Punkten fuhren die Donauwörther den Turniersieg ein.

Der VfB Oberndorf belegte in der Besetzung Otto Senz, Werner Wolf, Roland Cyrus und Rudi Englisch Rang vier in der Endabrechnung. Der TSV Harburg erreichte den siebten Platz (11:13) und der FSV Buchdorf den zehnten Rang (10:14 Punkte).

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Eine weitere VSC-Mannschaft in der Besetzung Leonhard Kempter, Anton Huber, Michael Schröttle und Gerald Zajitschek startete einen Tag später beim mit sieben Mannschaften besetzten Turnier des FSV Buchdorf. Hier präsentierten sich vor allem die beiden Schützen Kempter und Zajitschek weit entfernt von ihrer Normalform. So war es dann nicht verwunderlich, dass man sich nach der Hinrunde mit 2:10 Punkten an der vorletzten Stelle fand. Zum Rückrundenauftakt verlor das Team 3:33 gegen den EC Augsburg und war nun Letzter. Nun ging ein Ruck durch die Mannschaft und die beiden Schützen näherten sich ihrer Normalform. Die Donauwörther gewannen alle restlichen fünf Spiele gegen Harburg, Höchstädt, Bäumenheim, Bertoldsheim und Weißenburg.

Mit 12:12 Punkten und der besseren Stocknote gegenüber den punktgleichen Bertoldsheimern belegte der VSC gar noch den dritten Rang hinter dem souveränen Quartett aus Augsburg (20:4 Zähler) und dem TSV Harburg (18: 6 Punkte), der mit Philipp Haag, Werner Steib, Bernd Gottwald und Georg Winter angetreten war. Die Stockfreunde Bäumenheim, nach der Vorrunde noch ganz vorne, mussten in der Rückrunde den immer langsamer werdenden Bahnen Tribut zollen und erreichten in der Endabrechnung mit 10:14 Punkten den fünften Rang. (zaj)

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