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Augsburg
04.02.2019

Gegen die Müllflut: Immer mehr Menschen wollen Plastik vermeiden

Im Augsburger Bioladen rutaNatur verpackt Mitarbeiterin Simone Blohm die Waren beispielsweise in Gläser. Immer mehr Menschen, ob Händler oder Kunden, versuchen mit weniger Verpackungsmüll auszukommen.  
Foto: Leonie Braunschweig

Kunden gehen mit Mehrwegboxen zum Einkaufen, Friedberg verbietet Einweggeschirr, Gemüsehändler setzen auf Laser-Markierungen: Die Ansätze für mehr Umweltschutz nehmen zu.

Manchmal kostet Umweltschutz etwas Überwindung. Linda Kaindl hat es selbst erlebt. „Man muss sich einfach trauen zu fragen, ob der Metzger die Wurst in die mitgebrachte Dose oder der Bäcker das Brot in den Jutebeutel packen kann.“ Kaindl versucht, so weit wie möglich auf Plastik zu verzichten – ein Thema, das viele Menschen bewegt. Liegt Deutschland doch mit 220,5 Kilo Plastikmüll pro Kopf im Jahr über dem EU-Durchschnitt. Wie aber sparen? Zum Austausch von Ideen hat sich vor einigen Jahren der Plastikfrei-Stammtisch in Augsburg gegründet, weitere folgten. In Friedberg organisieren die Umweltpädagogin Kaindl und die pensionierte Lehrerin Maria Voigt den Stammtisch. Mit der Gruppe starten sie Aktionen wie gemeinsames Müllsammeln, hören Vorträge über Mikroplastik in Kleidung an und planen Ausflüge. Margit Stapf und Heike Uhrig haben einen solchen Stammtisch unlängst in Schwabmünchen ins Leben gerufen.

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