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Jugend forscht

27.03.2015

Im Landesfinale ist Endstation

Dominik Schuster, Manuel Trübenbach und Simon Limmer präsentieren ihren Fahrradständer.
Bild: Michael Lindner

Simon Limmer aus Ottmaring ist dennoch zufrieden. Für den 18-Jährigen stehen jetzt ganz andere Dinge auf dem Programm.

Ottmaring/Regensburg Die Enttäuschung hielt sich bei Simon Limmer aus Ottmaring in Grenzen. Beim Landesfinale von Jugend forscht in Regensburg reichte es für den 18-Jährigen gestern nicht für einen Platz unter den ersten drei. Ein Trostpflaster bleibt, ohnehin warten nun ganz andere Aufgaben auf den angehenden Mechatroniker.

Zusammen mit seinen Arbeitskollegen Manuel Trübenbach (Diedorf) und Dominik Schuster (Gersthofen) vom Ausbildungszentrum MAN Diesel & Turbo SE hatte er einen universellen Fahrradständer entwickelt. Mit dieser Haltevorrichtung gewann das Trio beim Regionalwettbewerb in Augsburg in der Kategorie Technik. In der nächsten Runde war dann die Konkurrenz zu stark, einen Preis nahmen die drei aber mit nach Hause. Für ihre Teamarbeit erhielten sie den Sonderpreis, einen Gutschein in Höhe von 150 Euro vom Lions Club.

Der Ottmaringer ist trotz des Ausscheidens zufrieden: „Wir hatten uns nur wenig Hoffnungen gemacht. Allein beim Landesfinale dabei gewesen zu sein, ist schon ein großer Erfolg. Es war eine tolle Erfahrung“, sagte Limmer nach der Preisverleihung. Das Projekt soll nun mindestens bis zum Sommer ruhen: „Wir haben uns fast ein Jahr mit dem Fahrradständer beschäftigt. Die vergangenen Wochen waren stressig und wir müssen jetzt erst einmal den Kopf frei kriegen.“

Vor allem weil demnächst die Zischenprüfungen für die Mechatronik-Auszubildenden anstehen. Ob Limmer auch im nächstes Jahr wieder beim Wettbewerb an den Start geht, weiß er noch nicht.

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