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Landesliga Südwest  

13.04.2018

Jetzt kommt der Tabellenführer

Karsten Binder ( dunkles Trikot, Mitte, im Zweikampf mit Dominik Isufi) war einer der A-Jugendlichen, die der FC Stätzling am Donnerstag in Aystetten einsetzte – und er könnte auch gegen Nördlingen zum Einsatz kommen. Rechts Max Heiß, der in Aystetten verletzt ausgewechselt werden musste.
Bild: Marcus Merk

Der FC Stätzling erwartet am Sonntag den TSV Nördlingen, während der SV Mering bereits am Samstag ersatzgeschwächt in Kaufbeuren ran muss.

Die einen kämpfen um den Klassenerhalt, die andern wollen noch Platz zwei: Unterschiedlich sind die Ausgangslagen der beiden Landesligisten FC Stätzling und SV Mering an diesem Wochenende.

FCStätzling – TSV Nördlingen Hier hat der FC Stätzling absolut nichts zu verlieren, denn das Team aus dem Ries ist klarer Favorit. Den Nördlingern ist bei 13 Punkten Vorsprung auf Platz zwei bei zwei Spielen weniger auf dem Konto der Meistertitel praktisch nicht mehr zu nehmen. Die Stätzlinger können aber nach den jüngsten Erfolgen gegen Egg und Aystetten mit breiter Brust ins Spiel gehen, die Teilnahme an der Relegation dürfte gesichert sein und vielleicht ist auch noch der direkte Ligaerhalt möglich. Doch personell gehen die Stätzlinger fast am Krückstock. Loris Horn, Christoph Mittermaier, Tobias Wehren und Raffael Semke fehlen neben den beiden langzeitverletzten Stefan Reinthaler und Daniel Löffler, nun hat sich auch Max Heiß in Aystetten verletzt und Daniel Hadwiger steht beruflich nicht zur Verfügung. „Jetzt wird’s kritisch“, meinte Trainer Alex Bartl, der neben dem einen oder anderen A-Jugendspieler vielleicht auch wieder auf Michael Thurk zurückgreift. (Sonntag, 15 Uhr).

SpVggKaufbeuren – SV Mering Die Voraussetzungen beim SV Mering sind nicht optimal, denn mit dem noch gesperrten Andreas Rucht und mit Maximilian Lutz fehlen dem Trainerduo Kitzler/Cappek zwei wichtige Spieler. „Lutz ist Referendar in Kulmbach und die haben einen Tag der offenen Tür – da muss er vor Ort sein“, erklärte Co-Trainer Christian Cappek. Der Ausfall tue zwar weh, dennoch rechne man sich auch in Kaufbeuren etwas aus. „Zuletzt gegen Aystetten haben wir gut gespielt, nur die Durchschlagskraft hat gefehlt – und die Einstellung stimmt bei uns immer“, meinte Cappek. Im Tor wird wieder Adrian Wolf stehen. Gespielt wird schon am Samstag um 15 Uhr.

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