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Fußball Kreisliga Ost

01.10.2019

Der TSV Dasing will die Scharte auswetzen

Fabian Schmid und der TSV Dasing mussten sich zuletzt in der Schlussminute beim SV Thierhaupten mit 1:2 geschlagen geben.
Bild: Rummel

Rinnenthal ist gegen den Tabellenletzten auf den nächsten Erfolg aus.

Dem Kreisligisten der Region stehen am Feiertag unterschiedliche Herausforderungen bevor. Während der TSV Dasing gegen den Tabellennachbarn die jüngste Scharte auswetzen könnte, muss der BC Rinnenthal aufpassen, nicht mit zu viel Selbstsicherheit in das Spiel gegen das Schlusslicht zu gehen.

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Nur vier Tage nach der 1:2-Auswärtspleite beim SV Thierhaupten ist der TSV Dasing erneut gefordert. Die Elf von Trainer Jürgen Schmid erwartet am Donnerstag ab 15 Uhr zu Hause den FC Gerolsbach. Der unmittelbare Tabellennachbar ist ähnlich durchwachsen in die Saison gekommen. Die Mannschaft von Trainer Sascha Brosi hat ebenfalls bisher nur fünf Punkte aus den absolvierten sieben Spielen eingefahren. Damit erfährt die Heimpartie des TSV Dasing bereits eine besondere Bedeutung. „Es gilt, zu Hause noch mehr Leidenschaft einzubringen“, nimmt Trainer Jürgen Schmid deshalb seine Mannschaft in die Pflicht. In Thierhaupten waren die Dasinger optisch mit Feldvorteilen, aber den anvisierten Auswärtspunkt ließ man sich in der Schlussminute nehmen. Dabei bleibt Schmid aber nicht verborgen, „dass wir natürlich in den letzten Wochen einfach auch nicht vom Glück verfolgt werden“. Zahlreiche Ausfälle hat er mit seinem Team zu verkraften. „Klar ist dies nicht förderlich, aber damit wollen wir uns nicht beschäftigen“, sagt der Dasinger Coach, der optimistisch nach vorne blickt.

In Dasing könnten mehrere Verletzte bald wieder spielen

Zumal am Donnerstag sich zumindest die Verletztenliste wieder etwas lichten könnte. Der erkrankte Kaan Ayyildiz ist auf dem Weg der Besserung. Auch Simon Gilg könnte gegen Gerolsbach wieder zum Kader zählen. Bei den Gästen, die am Sonntag gegen Langenmosen 1:1 spielten, steht mit Sascha Brosi ein altbekannter Angreifer in den Reihen, der mit 40 Jahren seiner jungen Truppe auch noch als Spieler Impulse einhaucht. Spielbeginn ist am Donnerstag auf der TSV Sportanlage um 15 Uhr. Das Vorspiel dazu bestreitet um 13 Uhr die A-Klassenpartie zwischen dem TSV II und dem SF Friedberg und ab 17 Uhr tritt der TSV III gegen Gerolsbach II an.

Am Sonntag hat Rinnenthal gegen den Spitzenreiter imposant gewonnen – am Donnerstag geht es zum Schlusslicht TSG Untermaxfeld, Anpfiff ist um 15 Uhr. Was soll da passieren? Fußballkenner wissen, dass dies oft eine trügerische Einschätzung ist. Auch Rinnenthals Trainer Lubos Cerny hebt den Finger und appelliert, dass man den bisher noch sieglosen Gegner nicht unterschätzen darf. Zuletzt holten die „Moosler“ beim 1:1 in Mühlried immerhin einen Punkt und ein Spiel vorher war man in Pöttmes beim 2:3 gar nahe an einer Sensation. Niemand aber wird bestreiten wollen, dass die BCRler nach ihrem Husarenstück klarer Favorit sind und dass man in der englischen Woche standesgemäß in die obere Tabellenhälfte eindringen möchte. Cerny bangt noch um den Einsatz von Martin Oswald und Stefan Winterhalter und hofft, dass seine Mannschaft endlich zeigen wird, dass sie als spielerisch überlegene Mannschaft auch das Spiel „machen“ kann.

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