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Schach

15.04.2015

Mering I muss absteigen

Bester Meringer im Regionalliga-Team: Alexander Gerhard.
Bild: Rebitzer

 Ein Unentschieden im letzten Kampf reicht nicht, um die bayerische Regionalliga zu halten. Zu oft mussten die Meringer in der Saison ersatzgeschwächt an die Bretter

Die erste Vertretung des Schachklubs Mering hat zwei Spielzeiten bayerische Regionalligaluft geschnuppert und muss jetzt jedoch wieder ins schwäbische Oberhaus absteigen. Im letzten Wettkampf reichte ein Unentschieden gegendas Team Zugzwang II nicht, um den vorletzten Tabellenplatz zu verlassen.

Da von der Landesliga Süd Unterhaching in die Regionalliga-Südwest absteigt, war das Aufbäumen gegen den Tabellendritten zu wenig. Über die ganze Saison gesehen, gelang es Mering nicht, schlagbare Mannschaften wie Krumbach, Türkheim oder Siemens zu besiegen.

Da einige Ausfälle zu verkraften waren, trat Mering in jedem Wettkampf ersatzgeschwächt an. Bis auf Alexander Gerhard, der mit 3,5 Punkten aus fünf Partien das beste Ergebnis der gesamten Mannschaft erzielte, schnitten die Ersatzspieler nicht so erfolgreich ab.

An den Spitzenbrettern konnten Jens Andersen, Norbert Krug und Sepp Neiß mit jeweils erreichten 50 Prozent der möglichen Punkte der starken Konkurrenz durchaus Paroli bieten.

Doch Frank Jermann mit 1,5 aus sieben, Matthias Stanzl (zwei aus acht) hatten durchwachsene Ergebnisse und können sich die nächste Saison noch steigern. Sascha Seiler (2,5 aus sechs) und Peter Straub (vier aus neun) zogen sich achtbar aus der Affäre.

In der nächsten Saison geht es darum, Kräfte zu bündeln und durch eine geschlossene Mannschaftsleistung den direkten Wiederaufstieg anzupeilen.

Die zweite Mannschaft ist im vorderen Mittelfeld der Kreisliga 1 mit 7:7 Punkten, braucht aber im letzten Wettkampf gegen Rain eventuell noch einen Punkt, um den Abstieg sicher abzuwenden. Nach langer Pause wird Winnie Rebitzer am Spitzenbrett die Meringer Farben vertreten. Mering III befindet sich mit 6:10 Punkten im Mittelfeld der Kreisliga 3.

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