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Fußball-Vorbereitung

20.02.2015

Mering testet gegen Schwabmünchen

Ohne ihren Kapitän Stefan Wiedemann (rechts) müssen die Meringer auskommen, wenn es heute beim Testspiel in Kaufering gegen den Bayernligisten TSV Schwabmünchen geht.
Bild: Peter Kleist

Und kann deshalb erstmals das Kunstrasenfeld in Kaufering bespielen. Anpfiff der interessanten Begegnung ist heute um 11 Uhr

Ein ganz neues Spielgefühl wartet heute ab 11 Uhr auf den SV Mering. Erstmals dürfen die Spieler von Trainer Günter Bayer auf dem neuesten Kunstrasenfeld der Region auflaufen, dem in Kaufering. Möglich macht das Bayernligist TSV Schwabmünchen, der wohl gute Kontakte zum Landsberger Nachbarort besitzt und sich Mering als Gegner für ein Testspiel ausgesucht hat.

Gleich aus mehreren Gründen ist Bayer darüber froh. Da ist zum einen der Vergleich mit einem Bayernligisten spannend für die Meringer, die ja den Blick nach oben immer noch wagen können. Die Rot-Weißen überwintern auf Platz fünf – mit einem Spiel (gegen Aindling) im Rückstand.

Der Test bietet aber auch endlich einmal die Gelegenheit, wieder einmal im Freien gegen den Ball zu treten. Das war dem MSV die Woche über nicht vergönnt. „Bei uns rollt kein Ball, da ist nur Eis und Schnee“, weiß der Trainer; an normalen Übungsbetrieb war da überhaupt nicht zu denken. Alle Kunst des Begeisterns und Motivierens sei da vergebens. Bleibt nur zu hoffen, dass die „enorm kritische Wetterlage“ sich nicht zum Schlechteren entwickelt, sprich, dass Schneefall auch noch ein Feld wie das Kauferinger unbespielbar macht. Nach Jahren der Vorbereitung auf Hartplätzen wie in Kissing, Gersthofen, Neusäß und vielleicht einmal auch der Firnhaberau ist Bayer froh, einen der besten Plätze, die es derzeit gibt, betreten zu dürfen.

Personell ist wenig besser geworden. Lopatkiewicz und Schmitt bleiben langzeitverletzt, Daniel Danowski, Florian Stapfer und Kapitän Stefan Wiedemann liegen krank darnieder. „Husten, Fieber und erkältung haben auch uns nicht verschont. Aber ich denke, da geht es den anderen Vereinen ähnlich“, sagt Bayer. Er hat dem Testspiel zwei Trainingseinheiten vorgeschoben und damit alles getan, um seinen Spielern einen Hauch von Normalität zu geben in ihrer Fußballvorbereitung.

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