Im Sommer liefen die Verkaufsverhandlungen angeblich noch gut, doch Ende des Jahres waren sie gescheitert: Der russische Pharmakonzern R-Pharm beabsichtigt weiterhin, seinen Standort in Illertissen zu veräußern, an dem rund 400 Menschen arbeiten. Der Standort gilt als hochmodern, seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine gibt es allerdings finanzielle Schwierigkeiten. Nach Informationen unserer Redaktion scheiterten "sehr intensive Verhandlungen mit einem potenziellen Käufer" kurz vor dem Jahreswechsel. Offenbar gibt es aber weiterhin Gespräche, der Verkauf gilt als "Hauptstrategie" für das Werk in Illertissen.
Illertissen