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Landsberg
03.11.2018

Derivate-Prozess: Die Stadt bekommt keinen Schadensersatz

Das Gebäude der Stadtverwaltung. Mit riskanten Zinsgeschäften hat die Stadt mehrere Millionen Euro verloren.
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Das Gebäude der Stadtverwaltung. Mit riskanten Zinsgeschäften hat die Stadt mehrere Millionen Euro verloren.
Foto: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Die Stadt Landsberg blitzt in der Derivat-Affäre mit ihrer Beschwerde vor dem Bundesgerichtshof ab. Jetzt steht die nächste Klage gegen die Bank an.

Jetzt ist es entschieden: Die Stadt Landsberg erhält keinen Schadensersatz von der Bank für die Verluste, die ihr aus der Zinsabsicherung durch Derivate entstanden ist. Klagegegner war das Münchner Bankhaus Hauck & Aufhäuser. Die Beschwerde der Stadt gegen die Nichtzulassung der Revision wurde vor dem Bundesgerichtshof (BGH) zurückgewiesen. „Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung“, so das Gericht. Dies hatte die Stadtjustiziarin Petra Mayr-Endhart allerdings anders gesehen, denn sie zielte auf das enge Verhältnis von Bank und Tochtergesellschaft ab. Die Stadt hatte zur Klärung beim Bundesgerichtshof einen Anwalt beauftragt. Kosten: rund 90.000 Euro. (Lesen Sie dazu auch: Die Stadt verliert erneut).

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