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Katastrophenschutz im Unterallgäu
11.05.2015

Was tun im Ernstfall?

Die Abhängigkeit unserer Gesellschaft in Sachen Versorgung ist groß, etwa in Sachen Stromversorgung. Was zu tun ist, wenn Systeme zusammenbrechen, erläuterte Katastrophenschutzexperte Hubert Stolp.
Foto: Pleul/dpa

Warum Hubert Stolp vom Landratsamt empfielt, einen Lebensmittelvorrat für 28 Tage anzulegen

Was passiert eigentlich im Katastrophenfall? Dieser Frage ging der Verein Bürgerforum Bad Wörishofen nach. Zu Gast war der Leiter des Katastrophenschutzes beim Landratsamt Unterallgäu, Hubert Stolp. Um einen Katastrophenfall zu schaffen, bedarf es keineswegs Naturereignissen wie Erdbeben oder Tornados, machte der Vorsitzende Michael Moser klar. Vorfälle wie der Hackerangriff auf den französischen Fernsehsender TV5 Monde, wie auch ein großflächiger Stromausfall in den Niederlanden Ende März 2015 zeigten, „wie anfällig unsere Versorgungsinfrastrukur ist“, teilt Moser in einer Presseerklärung mit.

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