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Mindelheim/Apfeltrach
21.07.2020

Mülldeponie weist hohe Gift-Werte auf: Jetzt muss etwas getan werden

Südöstlich von Apfeltrach ist buchstäblich Gras über die Sache gewachsen, die Apfeltrach und Mindelheim vor Jahrzehnten verursacht haben. Auf dieser Fläche wurde Müll entsorgt, der jetzt Probleme bereitet. Deshalb muss das Gelände für viel Geld abgedichtet werden. Im Vordergrund ist eine der Messstationen zu sehen.
Foto: jsto

Plus Vor Jahrzehnten wurde bei Apfeltrach Müll vergraben. Der meldet sich hartnäckig mit hohen Giftwerten. Jetzt war die Mülldeponie Thema im Mindelheimer Stadtrat.

Südöstlich von Apfeltrach, idyllisch gelegen, wachsen Getreide und Mais auf den satten Ackerböden. Aber es gibt eine Ausnahme, direkt neben der Wohnbebauung. Dort wächst Gras. Und das sollte buchstäblich auch über die Geschichte wachsen, die sich hier vor Jahrzehnten abgespielt hat. Von 1968 bis 1977 diente das Gelände als Abfalldeponie. Die Stadt Mindelheim kippte ihren Dreck zwischen 1974 und Ende Mai 1977 in diese Grube. Ansonsten stammte der Müll von der Gemeinde Apfeltrach. Diese Deponie macht nun Kummer.

Seit 1998 wird die Deponie, in der 44.000 Kubikmeter Müll liegen, regelmäßig überwacht. Alle ein- bis eineinhalb Jahre wird der Boden auf einer Fläche von 13.500 Quadratmetern untersucht, ebenso die Luft direkt über der Erde. Auch Grundwassermessstellen wurden eingerichtet. Denn eines war den Behörden nur zu bewusst: Was hier über einen Zeitraum von fast zehn Jahren abgelagert wurde, ist für die Umwelt eine tickende Zeitbombe.

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