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Neu-Ulm/Ulm: Auch Karl-Heinz Brunner will SPD-Chef werden

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Auch Karl-Heinz Brunner will SPD-Chef werden

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    Sie will, er vielleicht auch: Hilde Mattheis und Karl-Heinz-Brunner bei einem gemeinsamen Wahlkampfauftritt im September 2017 auf dem Neu-Ulmer Petrusplatz.
    Sie will, er vielleicht auch: Hilde Mattheis und Karl-Heinz-Brunner bei einem gemeinsamen Wahlkampfauftritt im September 2017 auf dem Neu-Ulmer Petrusplatz. Foto: Andreas Brücken

    Kommt der nächste SPD-Vorsitzende etwa aus Schwaben? Der Neu-Ulmer Karl-Heinz Brunner hat am Montag gegenüber unserer Redaktion seine Ambitionen bestätigt: Ja, er wolle Vorsitzender der Sozialdemokraten werden. Er sei damit Bitten aus den Unterbezirken Neu-Ulm und Allgäu-Bodensee nachgekommen. Auch aus anderen Unterbezirken habe es entsprechende Signale gegeben. Brunner findet, dass die bisherigen Bewerber nicht die „ganze Vielfalt der Partei“ widerspiegeln. Will heißen: Bisher hätten vor allem Vertreter des linken Flügels und Kritiker der Großen Koalition ihren Hut in den Ring geworfen – wie etwa zuletzt die Ulmer Abgeordnete Hilde Mattheis, die am Wochenende ihre Bereitschaft für eine Kandidatur erklärt hatte. Brunner gehört dem Seeheimer Kreis an, einem Zusammenschlusses von konservativen SPD-Bundestagsabgeordneten.

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