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Ulm
11.06.2021

Brandanschlag: Wie die jüdische Gemeinde stark bleibt

Rabbiner Shneur Trebnik, Minister Thomas Strobl und Oberbürgermeister Gunter Czisch vor der Synagoge in Ulm, auf die am vergangenen Samstag ein Brandanschlag verübt wurde.
Foto: Alexander Kaya

Plus Minister Strobl wendet sich vor der Synagoge in Ulm gegen Hass und Gleichgültigkeit. Er und der Rabbiner heben nach dem Anschlag einen Menschen besonders hervor.

Hinsehen, nicht schweigen. Und sich fragen: "Für welche Werte stehen wir?" Das forderte Michael Kashi am Freitagabend am Weinhof der Neuen Synagoge in Ulm. Rund 350 Menschen waren dort eine Woche nach dem Brandanschlag vom vergangenen Samstag zusammengekommen. Unter den Gästen war auch Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU). Er, Rabbiner Shneur Trebnik und Kashi, Vorstandsmitglied der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg (IRGW), hoben einen Menschen besonders hervor.

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