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Ulm
04.03.2020

Vier Asylbewerber sollen Mädchen zehnmal vergewaltigt haben

Drei Männer befinden sich in Untersuchungshaft.
Foto: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen die Männer und Jugendlichen. Ein Weiterer, der mit dem Opfer bekannt war, soll an den Taten beteiligt gewesen sein.

Sie sollen in der Nacht vor Allerheiligen ein 14-jähriges Mädchen betäubt und danach zehnmal vergewaltigt haben. Nun hat die Staatsanwaltschaft Ulm Anklage zur Großen Jugendkammer des Landgerichts Ulm gegen fünf Asylbewerber im Alter von 14 bis 26 Jahren erhoben. Vier der Männer sollen zum Teil mehrfach über die Jugendliche hergefallen sein. Dem fünften Angeschuldigten wirft die Staatsanwaltschaft eine Beteiligung an den Taten vor. Dieser, es ist der 14-Jährige, und das Opfer kannten sich. Wohl auch seinetwegen hatte das Mädchen die Gruppe in der Tatnacht in eine Flüchtlingsunterkunft im Illertal begleitet, in der sie eine entsetzliche Nacht erlebte.

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