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Neu-Ulm: Rauchmelder-Akku verursacht Brand: Das sagt Karletshofer zum Feuerwehreinsatz

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Rauchmelder-Akku verursacht Brand: Das sagt Karletshofer zum Feuerwehreinsatz

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    Im Süden der Neu-Ulmer Stadtteile Offenhausen und Pfuhl waren in der Nacht zu Dienstag Knallgeräusche zu hören und eine dunkle Rauchwolke stand über der Lessingstraße. Kurz nach halb ein Uhr nachts alarmierte die automatische Brandmeldeanlage des Schrotthändlers Karletshofer die Feuerwehr.
    Im Süden der Neu-Ulmer Stadtteile Offenhausen und Pfuhl waren in der Nacht zu Dienstag Knallgeräusche zu hören und eine dunkle Rauchwolke stand über der Lessingstraße. Kurz nach halb ein Uhr nachts alarmierte die automatische Brandmeldeanlage des Schrotthändlers Karletshofer die Feuerwehr. Foto: Thomas Heckmann

    Beim Schrott- und Metallhändler Karletshofer in Neu-Ulm ist es in der Nacht zum Dienstag zu einem größeren Feuerwehreinsatz gekommen. Mehr als 60 Kräfte aus Neu-Ulm, Pfuhl und Finningen waren vor Ort. Verletzt wurde niemand, der angerichtete Schaden hält sich mit 10.000 Euro ebenfalls in Grenzen. "Wir sind mit blauem Auge davongekommen", sagt Juniorchef Clemens Karletshofer. Auslöser war nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei eine schadhafte Lithiumbatterie. Weil das in der Branche wohl nicht zum ersten Mal Grund für ein Feuer war, zieht das Familienunternehmen Konsequenzen in Erwägung.

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