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Eishockey

28.01.2019

Ein Rückkehrer auf der Bank der Devils Ulm/Neu-Ulm

Im Dezember 2017 verließ der Sportliche Leiter Manfred Jorde (links) die Devils, gegen Fürstenfeldbruck saß er als Co-Trainer von Robert Linke auf der Bank.
Bild: Horst Hörger

Der ehemalige Sportliche Leiter Manfred Jorde ist jetzt Co-Trainer der Devils. Die feierten gegen Fürstenfeldbruck den dritten Sieg in Folge.

Der VfE Ulm/Neu-Ulm hat mit dem 7:4 (3:1/1:2/3:1)-Erfolg gegen den EV Fürstenfeldbruck ein perfektes Sechs-Punkte-Wochenende in der Eishockey-Aufstiegsrunde zur Bayernliga eingefahren. Drei Siege in Serie holten die Devils und liegen dennoch fünf Punkte hinter dem aktuellen Tabellendritten Schweinfurt zurück. Die Ulmer taten sich gegen Fürstenfeldbruck sehr schwer. Nach einer komfortablen 4:1-Führung mussten sie beim Stand von 4:4 wieder um den Sieg bangen. Das Glück war den Gastgebern aber hold.

Lesen Sie auch: Devils-Trainer Robert Linke hat seinen Vertrag verlängert.

Die Donaustädter erwischten einen Start nach Maß. Gleich die zweite Überzahl der Devils nutzte Peter Brückner zum 1:0 (5.). Nur eine Zeigerumdrehung später ebnete die passive Ulmer Defensive dem Torschützen der Gäste den Weg zum Ausgleich. Zwei Minuten später fälschte Petr Ceslik einen Schlenzer von Martin Jainz zur erneuten Führung ab. Brückner schaffte dann noch mit einem Konter in Unterzahl das 3:1 (14.).

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Devils Ulm/Neu-Ulm gewinnen gegen Fürstenfeldbruck

Im zweiten Drittel baute Ceslik zunächst den Vorsprung noch aus (23.). Die Crusadors aber antworteten prompt mit dem Anschlusstreffer (24.). Nach 37 Minuten erzielten die Fürstenfeldbrucker das 4:3 – auch hier war die Abwehr der Ulmer nicht im Bilde. Die Hausherren hatten durch Florian Döring die Chance zu erhöhen, doch er scheiterte (39.). In den letzten 20 Minuten schafften die Gäste den Ausgleich (43.) und die Partie war wieder völlig offen.

Das änderte sich jedoch, als Nicklas Dschida zur 5:4-Führung traf (50.) und Melvin Kogler kurz darauf auf 6:4 (52.) erhöhte. Drei Minuten vor dem Ende erzielte Timo Schirrmacher das Tor zum Endstand. Auf der Ulmer Trainerbank stand neben Robert Linke mit dem ehemaligen Sportlichen Leiter Manfred Jorde ein Altbekannter. Er fungierte als Co-Trainer. (duja)

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