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Leichtathletik: Stadt Ulm kämpft gegen Müll und CO2 bei Laufveranstaltungen

Leichtathletik

Stadt Ulm kämpft gegen Müll und CO2 bei Laufveranstaltungen

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    Wie hier beim Einsteinmarathon in Ulm sammelt sich der Müll am Rand der Strecke. Diese Bilder sollen der Vergangenheit angehören.
    Wie hier beim Einsteinmarathon in Ulm sammelt sich der Müll am Rand der Strecke. Diese Bilder sollen der Vergangenheit angehören. Foto: Alexander Kaya (Archiv)

    Das Laufen steht eigentlich nicht im Verdacht, sonderlich klimaschädlich zu sein. Was zwar für kleine Joggingrunden im Wald gilt, sieht bei Großveranstaltungen wie dem Einstein-Marathon in Ulm ganz anders aus. Mehrere Hundert Tonnen CO2 würden an dem Laufwochenende ausgestoßen, haben die Veranstalter errechnen lassen. Dagegen wollen sie und die Stadt Ulm nun etwas tun.

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