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Basketball

23.12.2020

Ratiopharm Ulm trennt sich von Trey Landers

Trey Landers gehört nicht mehr zur Mannschaft von Ratiopharm Ulm.
Bild: Horst Hörger

Weihnachten wird anstrengend. Neben Trey Landers verlässt noch ein Spieler Ratiopharm Ulm

Weihnachten ist für die Basketballprofis von Ratiopharm Ulm in der Corona-Krise eine noch viel weniger besinnliche Angelegenheit als in anderen Jahren. Am zweiten Feiertag (20.30 Uhr) steht das schwere Heimspiel gegen Bayern-Bezwinger Oldenburg auf dem Programm, am darauf folgenden Dienstag (20.30 Uhr) das kaum leichtere Derby in Crailsheim. Trainer Jaka Lakovic lässt bedingte Großzügigkeit walten: „Die Spieler dürfen ein bisschen länger schlafen, aber natürlich werden wir trainieren.“

Für Ratiopharm Ulm kommen jetzt die dicken Brocken

Nach dem eher leichten Start in die Saison kommen jetzt die dicken Brocken, das Erlebnis einer Niederlage hatten die Ulmer erstmals am vergangenen Samstag in Berlin. Center Dylan Osetkowski war in der Mercedes-Benz-Arena wegen einer Schulterverletzung zur Untätigkeit verurteilt, gegen die auf seiner Position mit Rasid Mahalbasic stark besetzten Oldenburger könnte er wieder dabei sein. Sein Trainer verrät: „Es geht ihm von Tag zu Tag besser.“

Getrennt haben sich die Ulmer von Trey Landers, der Amerikaner ist am Mittwoch in seine Heimat zurück geflogen. Landers war vor allem offensiv kein Faktor im Spiel des Bundesligisten gewesen. Zudem wird Timo Lanmüller für die kommenden vier Monate an die in der Pro A spielenden Tübinger Tigers verliehen, wo sein Ex-Trainer Danny Jansson arbeitet.

Auch interessant: So lief das Spiel von Ratiopharm Ulm in Berlin

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