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Fußball

23.02.2021

Neuer Stürmer für den FC Ehekirchen

Wechselt mit sofortiger Wirkung vom TSV Burgheim zum FC Ehekirchen: Angreifer Luca Jurida (rechts).
Bild: Daniel Worsch

Luca Jurida wechselt vom Kreisligisten TSV Burgheim zum Landesligisten FC Ehekirchen. Dort wurde nach dem Abgang von Gabriel Hasenbichler ein Platz frei

Während die bayerischen Amateurfußball-Vereine weiterhin auf ein Zeichen der Politik warten, wann sie nach der langen Winter- beziehungsweise Corona-Zwangspause zumindest wieder zurück auf den Trainingsplatz dürfen, laufen die Personal-Planungen bei einigen Klubs sowohl für die Fortsetzung der Saison 2019/2021 als auch bereits für die Spielzeit 2021/2022 auf Hochtouren.

So auch beim FC Ehekirchen. Nach dem überraschenden berufsbedingten Abgang von Angreifer Gabriel Hasenbichler (VFC Plauen) ist der Landesligist bei der Suche nach einem neuen Stürmer nun fündig geworden. Vom Kreisligisten TSV Burgheim wechselt Luca Jurida zur Truppe von Cheftrainer Gerhard Hildmann und dessen Assistenten Simon Schröttle.

Jurida verbringt einen Großteil der Jugend beim TSV Rain

Der 21-Jährige verbrachte einen Großteil seiner Jugend beim TSV Rain, ehe er zur Saison 2017/2018 zum TSV Nördlingen ging, bei dem er in der U19-Landesliga auf Torjagd ging (22 Spiele, 15 Treffer). In der Saison darauf wechselte Jurida in den Nördlinger Senioren-Bereich, wo er in erster Linie in der Bezirksliga Schwaben Nord kickte. Zudem brachte es der Angreifer auf einen Einsatz im Bayernliga-Team der Rieser. Nach seiner Rückkehr zum TSV Rain wechselte er schließlich während der Spielzeit 2019/2021 zum Kreisligisten TSV Burgheim (zehn Partien, ein Tor, zwei Vorlagen).

„Luca ist vor einigen Wochen auf uns zugekommen und hat angefragt, ob er bei uns spielen kann“, berichtet FCE-Abteilungsleiter Markus Bissinger. „Nachdem unser Kader ja ohnehin nicht sonderlich breit aufgestellt ist und wir im weiteren Saisonverlauf noch viele Partien vor der Brust haben, wollten wir ihm die Chance geben, in die Landesliga reinzuschnuppern und sich in unserer Mannschaft zu beweisen“, so Bissinger weiter.

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