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Pressestimmen
26.10.2021

Kritik zum Mainz-Tatort "Blind Date": "Stark, ungewöhnlich"

Bekommen in der Tatort-Kritik zu "Blind Date" viel Lob: die blinde Rosa (Henriette Nagel), Sophie (Anica Happich) und Moritz (Jan Bülow).
Foto: Bettina Müller, SWR

Die Kritik zum Tatort mit dem Namen "Blind Date" enthält viel Lob für die ungewöhnliche Perspektive und starkes Schauspiel. Die Pressestimmen zum neuen Mainzer Fall mit Heike Makatsch.

"Blind Date" hieß der dritte Tatort mit Ellen Berlinger (Heike Makatsch), der wie der vorherige in Mainz spielt. Der Fall lief am Sonntagabend (24.10.2021) im Ersten und ist nun in der Mediathek zu sehen.

An einer Tankstelle wird ein Tankwart erschossen. Die einzige Zeugin: die erlebnishungrige und blinde Jurastudentin Rosa. Es folgt eine dichte Story, die tief eintaucht in die Gefühls- und Erlebniswelt der jungen Frau - eine ungewöhnlich Art, einen Krimi zu erzählen. In den Pressestimmen bekommen Autor Wolfgang Stauch und Regisseurin Ute Wieland viel Lob, wenn auch nicht nur. Die Tatort-Kritik zu "Blind Date".

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Kritik zum Mainz-Tatort: "Blind Date" lebt von interessanten Charakteren

Nach drei Jahren Tatort-Pause röhrt diese dritte Episode mit Heike Makatsch als Kommissarin am Anfang gut los – hält den radikalen Kurs aber nicht ganz durch. Der Spiegel

Ein Krimi, der weniger von seiner Spannung als von der Atmosphäre und interessanten Charakteren lebt. Stern

Die Mainzer haben lange auf die Rückkehr des Tatorts gewartet. Mit "Blind Date", in dem Heike Makatsch auf ein hervorragendes Ensembles trifft, sind sie gut bedient. Frankfurter Allgemeine Zeitung

Viele Dialoge sind hölzern, Rosas dialektbabbelnde Eltern sind überzeichnet. Einige Szenen wie eine die halsbrecherische Motorradfahrt der beiden Studentinnen wirken aufgesetzt. Die Geschichte an sich wird hingegen mitunter langatmig erzählt. Deutsche Presse-Agentur

Tatort-Kritik: Dritter Fall von Ellen Berlinger ist exzellent

Eigentlich sollte Heike Makatsch 2016 nur ein einziges Mal im Tatort auftreten. Ihr dritter Fall um die blinde Zeugin eines tödlichen Tankstellen-Überfalls ist exzellent – seine Ausstrahlung aber kommt zur Unzeit. RP Online

"Blind Date" ist deshalb stark, weil man mit der widersprüchlichen Figur samt Verlangen und Begehren mitfühlt. Abendzeitung

Die Folge "Blinde Date" blickt tief ins Leben von Tätern, Opfern und Kommissaren. Neue Zürcher Zeitung

Ellen Berlinger (Heike Makatsch) versucht gemeinsam mit ihrer Zeugin Rosa (Henriette Nagel) herauszufinden, welches Parfum sie am Tatort gerochen hat.
Foto: Bettina Müller, SWR

Tatort-Bewertung: "Blind Date" erzählt eine ungewöhnliche Beziehungsgeschichte

"Blind Date" verzichtet weitgehend auf die klassische Krimi-Tätersuche und erzählt lieber eine ungewöhnliche Beziehungsgeschichte zwischen dem Gangster-Paar und der blinden Ohrenzeugin. Der Tagesspiegel

Dreieinhalb Jahre hat man sich im Ersten Zeit gelassen, bis Heike Makatsch mal wieder als Ellen Berlinger ermitteln darf. Wer sich nun "Blind Date" anschaut, könnte angesichts dieses vermurksten Krimis zu einer nüchternen Erkenntnis kommen: Das hätte gern noch ein bisschen länger dauern dürfen. ntv

"Blind Date" ist kein trauriger Sozialporno, auch wird Rosa (...) nicht zur Heldin stilisiert. Es geht um das normal durchgedrehte Leben in einer normal durchgedrehten Gesellschaft. Süddeutsche Zeitung

Der Tatort lockt Sonntag für Sonntag Millionen vor den Fernseher. Aber wer ermittelt eigentlich wo? Diese  Kommissare bzw. Teams sind derzeit im TV-Einsatz.
23 Bilder
Tatort-Kommissare: Wer ermittelt wo?
Foto: Thomas Kost, WDR/Zeitsprung pictures

Kritik und Pressestimmen zu den letzten Tatort-Folgen am Sonntag

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