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FC Augsburg
19.10.2022

Wilder Ritt in Augsburg: Bayern schlägt den FCA mit 5:2

Münchens Eric Maxim Choupo-Moting jubelt nach seinem Tor zum 1:3 mit der Mannschaft.
Foto: Tom Weller, dpa

In einem packenden Pokalspiel setzt sich der FC Bayern mit 5:2 gegen Augsburg durch. Erneut hält der FCA mutig dagegen – doch beim Meister macht ein Spieler den Unterschied.

Der FC Bayern hat erstmals nach zwei Jahren wieder das Achtelfinale des DFB-Pokals erreicht: Beim FC Augsburg setzte sich der Rekordmeister am Mittwochabend mit 5:2 durch.

Es war ein wilder Ritt in der Augsburger Arena, der die gleichen Zutaten hatte wie das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams: ein mutiger FCA, ein spielerisch starker FC Bayern. Eine neue Komponente gab jedoch den Ausschlag: Eric Maxim Choupo-Moting als Mittelstürmer traf zweimal und legte ein Tor der Münchner auf.

FC Augsburg muss gegen den FC Bayern auf verletzten Berisha verzichten

Der ohnehin ersatzgeschwächte FC Augsburg musste kurz vor Spielbeginn einen neuen Rückschlag vermelden: Mergim Berisha, in der Bundesliga noch Schütze des 1:0-Siegtreffers vor einem Monat, musste sich mit Sprunggelenksproblemen abmelden. Von Zurückhaltung gegen die „beste Mannschaft Deutschlands“, wie FCA-Trainer Enrico Maaßen vor dem Spiel gesagt hatte, jedoch: keine Spur.

Der FC Augsburg drückte der Startphase seinen Stempel auf, setzte die Bayern mit aggressivem Pressing von Beginn an unter Druck. Schon beim Anstoß standen neun von zehn Feldspielern an der Mittellinie, Augsburg verteidigte aggressiv Mann gegen Mann auf einer Linie gegen die Bayern – maximales Risiko gegen die sprintstarken Offensivkräfte wie Mané oder Gnabry.

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Doch dieser Mut des FCA sollte belohnt werden. Der stets präsente Ermedin Demirovic hatte die erste Chancen: Zuerst ging sein Schuss aus kurzer Distanz ans Außennetz (2.), dann bekam Augsburgs Nummer 9 im Strafraum einen Ball von Florian Niederlechner. Alphonso Davies klärte in letzter Sekunde (3.). Das erste Tor der Partie machte jedoch der, der für den Bayern-Experten Berisha ins Spiel gekommen war: Mads Pedersen. Der Däne hämmerte ein Zuspiel von Elvis Rexhbecaj aus 20 Metern ins Bayern-Tor zum 1:0 (9.). Auch Pedersen trifft gerne gegen den Rekordmeister: Beim 2:1-Heimsieg gegen die Münchner in der vergangenen Saison traf er ebenfalls zur Augsburger Führung.

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Bayern reagieren in Augsburg mit Angriffen im Minutentakt

Die Bayern reagierten im Stile der Bayern: mit wütenden Angriffen beinahe im Minutentakt. Nahezu die komplette Offensivabteilung der Münchner versuchte sich am Ausgleich. Letztlich war es der Stürmer, den Nagelsmann neu in den Münchner Angriffskosmos beordert hatte, der den Knoten lösen sollte: Eric Maxim Choupo-Moting.

Der wieder entdeckte Mittelstürmer, der schon gegen Freiburg ein starkes Spiel gezeigt hatte, schloss aus spitzem Winkel ab und brachte den Ball an Koubek vorbei, der auf einen Querpass spekuliert hatte – ein Fehler des tschechischen Keepers (27.).

Nur zwei Minuten später stand er erneut im Fokus: Sadio Mané tauchte frei vor ihm auf, Koubek riss aber mit einem starken Reflex die Faust nach oben und verhinderte die Bayern-Führung – eine Weltklasseparade. In zwei Minuten bekamen die 30.660 Zuschauer die ganze Bandbreite von Koubek zu sehen. Der Druck der Bayern war nun riesig, die Statistik wies zur Halbzeit 14:4 Torschüsse für die Münchner aus.

Augsburgs Mads Pedersen (2.v.l.) jubelt nach seinem Tor zum 1:0 mit der Mannschaft.
Foto: Tom Weller, dpa

Die Verletzungsmisere beim FC Augsburg geht auch beim Bayern-Spiel weiter

Zur Pause der nächste Ausfall beim FCA: Robert Gumny, der die Kreise von Sadio Mané eingeschränkt hatte, musste runter. Für ihn kam Lukas Petkov und sah, wie die Bayern trotz der Augsburger Bemühungen weiterhin am Drücker blieben. Serge Gnabry schoss an die Latte, den Abpraller konnte Mané nicht verwerten (47.). Dafür war der Senegalese wenig später an der Führung seiner Mannschaft beteiligt: Bei einem Zuspiel auf Carlos Gruezo schnappte er den Ball. Über Choupo-Moting kam der Ball zu Joshua Kimmich, der von der Strafraumgrenze zum 2:1 einschoss (53.). Sechs Minuten später ließ der Deutsch-Kameruner das nächste Tor folgen: Im Strafraum behinderten sich Bauer und Iago – und Choupo-Moting knallte den Abpraller ins Tor (59.) zum 3:1.

Die Bayern drückten weiter – und doch war es der FCA, der zurück in dieses wilde Spiel kam. Eine scharfe Hereingabe von rechts brachte Demirovic aufs Tor, Upamecano verpasste dem Ball die entscheidende Richtungsänderung zum 2:3 (65.). Das Stadion pushte den FCA jetzt wieder, die Euphorie war neu entfacht – und Trainer Maaßen riskierte alles, brachte Baumgartner, Caligiuri und Maier für die ausgepumpten Gruezo, Vargas und Demirovic.

Die nächste Pointe gehörte aber wieder dem FC Bayern: Jamal Musiala schloss mit einem kunstvollen Schlenzer zum 4:2 ab (74.). Die Kräfte beim FC Augsburg schwanden nun etwas – dennoch hatte Arne Maier sogar noch die Chance zum 3:4, sein Ball ging aber über die Latte (85.). Im Gegenzug vergab Goretzka die Chance zum 5:2 (88.). Das erledigte Alphonso Davies aber wenig später (90.). Stolz konnte auch nach dem Schlusspfiff jeder beim FCA über diese Leistung sein.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

20.10.2022

Komisch, dass man nach einer 5:2 Niederlage, verbunden mit dem Ausscheiden im DFB Pokal so
zufrieden sein kann. Die Stimmung in der Arena rief "Gänsehaut" hervor und die Mannschaft wurde
am Ende gefeiert. Das zeigt wieder, dass es keine Worthülsen sind, wir wollen unsere Mannschaft kämpfen sehen, dann ist das Ergebnis zweitrangig. Niemand kann jedenfalls behaupten, wir hätten
gegen die Bayern was abgeschenkt. Wir haben uns teurer verkauft, als das Ergebnis aussagt, waren
giftig, aber nicht unfair. Von Treter-Truppe kann absolut keine Rede sein.
https://www.transfermarkt.de/11-spieltag-fc-augsburg-rasenballsport-leipzig/thread/forum/73/thread_id/14094/page/1#anchor_185006

20.10.2022

Der Einsatz und die Leidenschaft waren wieder sehr gut, aber mit weniger leichten Fehlern und ehrfürchtigen Geschenken wäre mehr drin gewesen....schade. Nicht auf der Höhe unser Kapitän, der zuletzt wieder öfter seine Softbälle von hinten raus "auspackt", die dann prompt zu 90 % bei den Spielern aus der verbotenen Stadt landeten. Auch Iago oft leichtsinnig und Vargas und Niederlechner ohne echte Durchschlagskraft. So wird es gegen die Dosenkicker am Samstag schwer, zumal sich FCA-Schreck Poulsen in Topform befindet...da hilft nur 90 Minuten und + vollste Konzentration. Hoffe, Berisha kommt zurück und Gumnys Verletzung ist nicht schlimm bzw. die Auswechslung war eine Vorsichtsmaßnahme..Pedersen humpelte auch vom Feld ....die alljährliche Verletzungsseuche hat uns wieder im Würgegriff.

Nobby Die Stimme der Rosenau

20.10.2022

Eine Superleistung unseres FCA gegen die Multimillionäre aus München. Wenn die Verletzten auch wieder dabei sind, lässt dies noch
auf eine gute Saison hoffen. Gratulation an die Mannschaft und Trainer Maaßen.
Athanassios L. kann man nur zustimmen.

20.10.2022

Schon wegen des keifenden Nagelsmann und der bedröppelten Gesichter der arroganten Bayern-Stars hat es sich gelohnt, das Spiel anzuschauen. Der FCA hat sich wesentlich besser geschlagen als zuletzt die hochgelobten Freiburger. Wo blieb eigentlich Berisha, schon wieder verletzt? Im Fernsehen ging es ja immer nur um die Befindlichkeiten der Bayern. Dass auch eine zweite Mannschaft mitspielte, fiel den Kommentatoren nur gelegentlich auf.

20.10.2022

Es ist wohltuend zu lesen, dass meine Vorredner den Bezug zur Realität noch nicht verloren haben. Weiter so.

Ja, der FCA darf auch verlieren, auch wenn es einige andere nicht wahrhaben wollen, die sich bisher nicht zu Wort gemeldet haben. :-)

Wie bereits erwähnt, verzeihe ich sehr viel, wenn ich Engagement erkennen kann und das hat der FCA gestern zweifellos gezeigt. Es kommt bei mir nicht darauf an, ob man verliert, sondern wie man verliert.

Ich bin mittlerweile echt stolz auf die Mannschaft. Bitte lasst nicht nach.

In diesem Sinne

20.10.2022

900 Millionen gegen ersatzgeschwächte 50 Millionen. Alles gut - das nächste Mal holen wir wieder 3 Punkte.

20.10.2022


Der Block vom Elvis die Schublade zur Führung.
Nach 20 Minuten rollt der Bayernexpress mit Folgen.
Koubek verspekuliert sich, der Ausgleich geht auf seine Kappe.
Unser FCA echte Kampf-Schweine, richtig krass. Gumny spielt eine starke 1. Halbzeit. Hoffentlich fällt er nicht aus.
Wir waren heute mit dem Helfersyndrom ausgestattet, zuerst hilft Gruezo zur Bayernführung, dann ein FCA-Duo.
Maier z.Z. die ärmste Sau, er bekommt Einsatzminuten. Trotz der dann doch deutlichen Niederlage war's ein guter Auftritt des FCA, einziges Manko, drei Geschenke an die Bayern verteilt, was soll's

20.10.2022

Lieber Helmut,
ich kann Deinem Beitrag weitestgehend zustimmen, es war wieder mal ein teilweise starker Auftritt des FCA, der bei "voller Ausnützung" der gebotenen "echten" Torchancen, bereits nach 10 Minuten eigentlich schon mit 3 : 0 führen hätte können und zwar zurecht. Innerhalb der ersten 3 Minuten 2 ganz klare Torchancen durch Niederlechner und Demirovic leider vergeben.
Man war ganz klar gut 15 Minuten lang die dominierende Mannschaft auf dem Platz, man konnte das auch daran erkennen wie "Fuchsteufelswild" Trainer Nagelsmann auf der Bayern Bank war.

Erst nach ca. 20 Minuten wachten die Bayern auf und übernahmen dann aber auch klar das Kommando auf dem Platz. Aber leider bedurfte es wiederum eines "Patzers" von Koubek, der obwohl die Innenverteidiger im anspielbaren 16er Raum standen, die kurze Ecke aufmachte und geradezu zum Torschuss einlud. Wieder ein richtiger "Anfängerfehler" und ich hoffe sehr, dass dies wieder zu einer längeren Pause für ihn nach 3 Spiele hintereinander führt und gegen Leipzig wieder Gieki im Tor steht, der dieses Ausgleichstor wahrscheinlich "nicht" geschnappt hätte.

Du hats es völlig richtig gesehen, dass man sich eigentlich 3 geschenkte Tore eingefangen hat, dann aber und das ist "lobenswert" nicht aufgegeben hat und mit dem schön herausgespielten 3 : 2 wieder Hoffnungen wecken konnte und einem 3 : 3 Ausgleich durch die gebotenen Torchancen auch wieder näher kam.

Da Du auch den Maier angesprochen hast, der hatte beim Stand von 4 : 2 auch eine 100%ige Torchance zum Anschluss-Treffer ausgelassen. Beim 5 : 2 in der Verlängerung war natürlich die Luft dann bereits raus, der Sieg der Bayern war zwar verdient aber Ergebnistechnisch, einfach zu hoch ausgefallen!

Zum Abschluss noch, da mich ja nur FCA-Spiel interessieren, ich bin sehr froh, dass ich den "unsympathischen" Kimmich (der hätte mit seiner Schubserei gleich zu Beginn von mir schon den "gelben Karton" gesehen) jetzt wohl für längere Zeit nicht mehr von der Nähe im Fernsehen anschauen muss.
Ansonsten hatte Schiedsrichter Dankert jedoch mit einer guten Leistung das Temporeiche Spiel jederzeit im Griff.

Jetzt müsste man nur gegen Leipzig auch mit "dieser Einstellung" auftreten und ich hoffe, dass Gumny wieder spielen kann und auch Berisha wieder mit dabei ist anstelle von Niederlechner, oder Vargas, die Beide einfach ihre Leistung nicht mehr auf den Platz bringen können, warum und weshalb?

Selber wäre ich gegen so starke Mannschaften wie es Leipzig ist, mit einem Remis voll und ganz einverstanden.

Ich freue mich schon wieder auf die Antworten von einigen "bestimmten" Usern, die glauben sehr viel von Fußball zu verstehen, Danke.

19.10.2022

Wenigstens hatte der FCA das klar schönere Trikot. Lieber FC Bayern, was ist denn da bei euch schief gelaufen? Ja, das Trikot soll an Olympia erinnern, aber dann deutet man doch die olympischen Ringe oder wenigstens das Olympiastadion an.

19.10.2022

Ein gutes Spiel vom FCA. Aber die Einzelspieler wie Musiala, was soll man da machen?