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Wertingen
24.11.2016

Mit dem Tod endet das Leben, nicht die Beziehung

Ein Zeichen für die Zeit der Trauer ist das Labyrinth, bei dem man sich im Gegensatz zum Irrgarten nicht verirren kann, wenn man auf dem Weg bleibt.

Katholischer Frauenbund gibt Tipps, wie wir Menschen beim Sterben begleiten und mit dem Tod eines lieben Menschen umgehen können.

Nicht immer hatten die Menschen Berührungsängste, wenn es um den Tod geht. Das berichten Gertrud Schmotz und Marlies Bernhard bei ihrem Seminar zum Thema Trauer im Wertinger Pfarrheim. Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Diözesanverband Augsburg hatte eingeladen, die Zweigvereine aus Wertingen und Binswangen organisierten die Veranstaltung. Schade finden die Referentinnen, dass immer weniger Menschen dabei sind, wenn ihre Lieben sterben. Dabei tue es gut, das mitzuerleben. Sie betonen, wie wichtig es ist, denjenigen noch einmal zu berühren, um das Unvermeidliche zu begreifen. Der Hinterbliebene erwerbe bei der Abschieds- und Erinnerungsarbeit die Fähigkeit, mit dem schweren Verlust umzugehen. Mit dem Tod ende das Leben, aber nicht die Beziehung. Deshalb sei es wichtig, den richtigen Platz im Inneren dafür zu finden.

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