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Wertingen
23.05.2015

Naturschützer klagen über Umweltschäden

Dieses kleine Wäldchen bei der Laugnakreuzung wurde beim Ausbau abgeholzt. Die Regierung von Schwaben habe versprochen, die Bäume einzukürzen, auszugraben und nach der Absenkung des Geländes wieder einzupflanzen, sagt der Vorsitzende der Kreisgruppe des Bund Naturschutz, Dieter Leippert.
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Dieses kleine Wäldchen bei der Laugnakreuzung wurde beim Ausbau abgeholzt. Die Regierung von Schwaben habe versprochen, die Bäume einzukürzen, auszugraben und nach der Absenkung des Geländes wieder einzupflanzen, sagt der Vorsitzende der Kreisgruppe des Bund Naturschutz, Dieter Leippert.

Beim Ausbau der Laugnakreuzung seien Ausgleichsmaßnahmen nicht umgesetzt worden, kritisiert Naturschützer Dieter Leippert. Das Staatliche Bauamt Krumbach widerspricht.

Bürgerbegehren, Bürgerentscheid, Gerichtsprozess – nach den jahrelang andauernden Geburtswehen hat sich der Ausbau der Laugnakreuzung in Wertingen zuletzt in ruhigen Bahnen bewegt. Doch jetzt gibt es neuen Zündstoff bei dem umstrittenen Elf-Millionen-Euro-Projekt. Denn der Bund Naturschutz (BN), Kreisgruppe Dillingen, klagt über Umweltschäden beim Ausbau der Kreuzung. BN-Kreisvorsitzender Dieter Leippert sagt: „Zwingend erforderliche Ausgleichs- und Vermeidungsmaßnahmen zum Schutz streng geschützter Tierarten sind nicht umgesetzt worden.“ Der Naturschützer spricht von einem Verstoß gegen das Naturschutzrecht. Und was ihn dabei besonders ärgere: Die Regierung von Schwaben habe die Umsetzung dieser Naturschutzmaßnahmen einst bei der Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Augsburg zugesichert. Das Staatliche Bauamt Krumbach widerspricht Leippert.

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