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Firmen-Übernahmen
14.08.2020

CSU-Europapolitiker Ferber: „Einen zweiten Fall Kuka darf es nicht geben“

„Es ist höchste Zeit, dass wir hier nicht mehr tatenlos zuschauen.“ Für die Chinesen stand die Kuka-Ampel nicht auf Rot.
Foto: Ulrich Wagner

Plus Der Europa-Abgeordnete Markus Ferber fordert seit langem eine striktere Prüfung von Investments durch Geldgeber aus Nicht-EU-Ländern. Nun ist es so weit.

Bereits 2016 hatte Markus Ferber eindringlich vor einer Übernahme des Augsburger Roboterbauers Kuka durch den chinesischen Haushaltsgeräte-Konzern Midea gewarnt. Denn die Firma sei eine Perle der deutschen Industrie, argumentierte er immer wieder.

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Die Diskussion ist geschlossen.

15.08.2020

Der Fall KUKA ist nicht der einzige und erste chinesische "Überfall". Bemerkenswert find ich die damalige Äußerung der Bayerischen Wirtsvhaftsministerin, Frau Ilse Aigner, dass sie es toll findet, wenn sich ausländische Unternehmen für Deutsche interessieren...

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