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Überbrückungshilfe III
26.07.2021

Unternehmer aus der Region ärgern sich über Corona-Hilfen

Hotelbesitzer Andreas Schön ist enttäuscht, weil die Förderbedingungen für die Coronahilfen sich mehrmals geändert haben.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Weit über 700 Millionen Euro Überbrückungshilfen sind seit vergangenen Juli nach Schwaben geflossen. Dennoch ist die Enttäuschung bei einigen Unternehmern groß.

Dass diese Herkulesaufgabe reibungslos laufen wird, damit hat niemand gerechnet. Aber es tut halt trotzdem weh, wenn man einer der Fälle ist, in denen es nicht so gut läuft. Es geht um die staatlichen Coronahilfen. Und Andreas Schön, Hotelbesitzer aus Augsburg, fühlt sich dabei vom Staat im Regen stehen gelassen. Ausnahmsweise ist das auch wörtlich zu verstehen. Schöns Hotel „Alpenhof“ hat 120 Zimmer und ist stark auf beruflich Reisende ausgerichtet. Mit Tagungen, Events und Hausmessen haben Schön und sein Team viel Erfahrung. Doch wie den meisten Betrieben im Gastgewerbe, lag das Geschäft in den vergangenen Monaten viel zu oft völlig darnieder. Ein großes Haus muss dennoch gepflegt werden – und da liegt das Problem.

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27.07.2021

Betroffene Unternehmer sollten sich bei der Politik bedanken, in dem sie den Wahlzettel genau unter die Lupe nehmen. Alle paar Jahre hat man eine Chance die aber viele aus Bequemlichkeit und Unwissenheit verstreichen lassen.

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26.07.2021

Die Frustration mag bei einigen "Unternehmern" groß sein, nicht dass erhalten zu haben was s(S)ie sich vorgestellt haben.
Aber was haben sie für die Mitarbeiter getan?

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27.07.2021

Wenn diese Unternehmer Insolvenz anmelden, dann sind die Mitarbeiter auch betroffen!
Von daher verstehe ich Ihren Beitrag nicht

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