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Lesetipp
02.05.2021

"Es war fast die Hölle": Aichacherin hat zweimal Corona - in drei Monaten

Eine Corona-Infektion ist für Betroffene oft eine große Belastung. Jasmin M. aus Aichach bekam den Befund "Corona-positiv" gleich zweimal.
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert, dpa (Symbolbild)

Plus Nach ihrer ersten Corona-Infektion glaubt Jasmin M. aus Aichach, immun zu sein. Doch die 21-Jährige täuscht sich. Es folgen "traumatische" Wochen - und Fragen.

Es beginnt mit dem, was man kennt. Halsschmerzen, trockener Husten, Gliederschmerzen, Fieberschübe - all das sind "klassische" Anzeichen einer Corona-Infektion, all das widerfährt Jasmin M. aus Aichach Ende Oktober vergangenen Jahres. Die 21-Jährige lässt sich testen, und schnell ist klar: Hinter den Symptomen steckt tatsächlich das Virus. Ein Schock sei das damals gewesen, sagt die Aichacherin. Heute weiß sie: Es war nur der Anfang eines Leidenswegs, der sich - mit Unterbrechungen - über Monate hinweg zog. Ein Leidensweg, den man so fast nicht kennt. Denn es sollte nicht das einzige Mal bleiben, dass die junge Frau der Befund "Corona-positiv" ereilt.

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