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Abstimmung

09.01.2019

Sportler des Jahres 2018: Wer folgt auf Clara Birzl?

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Die AN-Sportler des Jahres 2017 (von links) Fußballer Serhat Örnek (Zweiter), Tischtennisspielerin Clara Birzl (mit Siegerpokal) und Segelflieger Stefan Langer (Dritter) beim Redaktionsbesuch. Wer gewinnt 2018
Bild: Sebastian Richly

Bei der Wahl zum AN-Sportler des Jahres 2018 geht es eng zu. Aktuell führt Fußballer Alket Nrecaj. Noch acht Tage lang können Sie abstimmen, es bleibt spannend.

Die Wahl zum AN-Sportler des Jahres 2018 bewegt unsere Leser. Allein online wurden bereits mehr als 25 000 Stimmen abgegeben. Dafür vielen Dank. Aber auch am Telefon und per SMS sind zur Halbzeit der Abstimmung schon viele Stimmen eingegangen. Die Spannung steigt, denn die Abstimmung endet in acht Tagen.

Die neue Abstimmung finden Sie unter: azol.de/53197156

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AN-Sportler des Jahres 2018

Noch ist keine Entscheidung über den Sieg gefallen. Beim Internet-Voting lag Hannah Sassnink am Dienstagabend vorne, im Gesamtklassement ist die Läuferin auf Platz drei. Führender ist Fußballer Alket Nrecaj vor Kletterin Sandra Hopfensitz. Das liegt daran, dass unsere Leser über die drei Kanäle Internet, Telefon und SMS abstimmen können. Alle drei Kanäle werden unabhängig voneinander ausgewertet. Jeder Kanal zählt ein Drittel des Gesamtergebnisses. Durch diese Auswertungsmethode soll Betrug verhindert werden. Sassnink kam online auf 62 Prozent der Stimmen, Nrecaj dominierte bei der SMS-Abstimmung mit über 90 Prozent der eingegangen Textnachrichten und Sandra Hopfensitz lag beim Telefon-Voting mit mehr als 80 Prozent der Stimmen vorne. Rechnet man die drei Kanäle zusammen führt Alket Nrecaj mit 38 Prozent vor Sandra Hopfensitz (30) und Hannah Sassnink (23). Die restlichen fünf Kandidaten sind schon etwas abgeschlagen, was aber noch nichts heißen mag. Insgesamt sind die Kandidaten eng beieinander. Noch acht Tage lang, bis zum Donnerstag, 17. Januar, kann abgestimmt werden und sich noch einiges tun.

Unabhängig davon wie die Abstimmung endet - eines steht bereits fest: Gewinner sind die acht Monatssieger alle jetzt schon. Sie haben im vergangenen Jahr mit besonderen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt können sie sich noch die Krone aufsetzen und Sportler des Jahres 2018 der Aichacher Nachrichten werden. Gesucht wird der Nachfolger von Clara Birzl. Die Tischtennisspielerin des TSV Kühbach hatte 2017 die Wahl für sich entschieden.

Sportler des Jahres: Das sind die Kandidaten

Januar: Handballerin Iva Vlahinic

Die Landesliga-Handballerinnen des TSV Aichach sind zwar im April aus der Landesliga abgestiegen, doch zwischenzeitlich dürfte das Team von Trainer Martin Fischer nochmals hoffen. Maßgeblich daran beteiligt war Iva Vlahinic. Mit durchschnittlich mehr als sechs Toren war die Rückraumspielerin eine der wichtigsten Spielerinnen des Teams. Die 20-Jährige begeistert auch ihren Coach: „Sie nimmt eine immer stärkere Rolle ein. Sie macht nicht nur Tore, sondern hat auch den Blick für ihre Mitspielerinnen. Auch im Eins-gegen-Eins ist sie schwer zu stoppen.“ Die Nachwuchshoffnung fühlt sich bei den Erwachsenen immer wohler: „Bei uns herrscht ein toller Zusammenhalt“, so die Auszubildende, die Groß- und Einzelhandelskauffrau lernt. Die Aichacherin hat mit fünf Jahren mit dem Handball begonnen.

Handballspielerin Iva Vlahinic


Im Sommer spielt sie außerdem Tennis beim TC Aichach. Nicht zuletzt aufgrund ihrer starken Leistungen wählten die Leser Vlahinic zur Sportlerin des Monats im Januar. Im Endspurt der Abstimmung zog die Handballspielerin davon. Insgesamt holte die 20-Jährige 56 Prozent der Gesamtstimmen. Doch Vlahinic ruhte sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Auch in der Bezirksoberliga gehört das Rückraumtalent zu den besten Werferinnen ihres Teams. Rund fünf Tore erzielt Vlahinic pro Partie und hat damit ihren Anteil am Aufschwung. Denn nach dem Abstieg stehen die Paarstädterinnen aktuell wieder auf Rang zwei. Vlahinics persönliches Ziel: „Der Aufstieg wäre super. Da will ich meinen Beitrag leisten.“

Lesen Sie ein Porträt über Iva Vlahinic

Februar: Sportschütze Wolfgang Fritz

Es war der größte Erfolg der Vereinsgeschichte für die Almenrausch-Schützen Willprechtszell-Schönleiten. Im Februar holte das Luftgewehrteam die Meisterschaft in der Bezirksliga Nordwest und schaffte damit erstmalig den Aufstieg in die Oberbayernliga. Einen großen Anteil am Erfolg hatte Wolfgang Fritz. Der 38-Jährige schoss an Position zwei sehr konstant. Im Schnitt brachte es der Energie-Elektroniker auf 382,9 Ringe und war damit bester Schütze in einer ohnehin starken Mannschaft. Mit 26:4 Punkten hatte Almenrausch satte zehn Punkte Vorsprung auf Platz zwei. „Das war eine Teamleistung. Wir haben uns den Aufstieg wirklich verdient“, lobt Fritz, der bei Gemütlichkeit Todtenweis anfing und aufgrund seines Umzugs nach Schönleiten den Verein wechselte, seine Kollegen. Neben dem Luftgewehr ist Fritz auch mit der Armbrust und dem Zimmerstutzen erfolgreich.

Wolfgang Fritz schießt mit Willprechtszell in der Oberbayernliga.
Bild: Eibl


Die Leser unserer Zeitung wählten den Sportschützen mit 56 Prozent der Gesamtstimmen zum Sportler des Monats Februar. Auch danach hielt Fritz seine gute Form. In der Oberbayernliga-West kämpfen die Willprechtszeller allerdings gegen den Abstieg. Mit 4:12 Punkten liegen die Almenrauschschützen derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Chancen auf den Klassenerhalt sind aber nach wie vor gegeben, auch dank Fritz, der mit durchschnittlich 381 Ringen bester seines Teams ist. Dementsprechend formuliert der 38-Jährige sein Ziel für 2019: „Den Klassenerhalt schaffen, obwohl das ziemlich schwierig wird. Aber es ist möglich.“

Lesen Sie ein Porträt über Wolfgang Fritz

März/April: Ringer Mikael Golling

Gleich bei seiner ersten deutschen Meisterschaft hat der 13-jährige Mikael Golling den Titel geholt. Der Zwölfjährige vom TSV Aichach besiegte im April bei den Titelkämpfen in Nordrhein-Westfalen seine älteren Gegner in der Gewichtsklasse bis 75 Kilogramm. „Es ist ungewöhnlich, dass ein Sportler gleich in seinem ersten B-Jugendjahr gewinnt“, erzählt Oguz Özdemir, der Golling viele Jahre trainiert hat. „Er hat eine gute Intuition und ahnt voraus, was der Gegner macht. Das sieht man nicht oft.“ Dass Golling, der seit seinem vierten Lebensjahr ringt, Talent hat, war Özdemir schon früh klar. „Aber da steckt auch viel Arbeit dahinter. Er hat einen unheimlichen Siegeswillen und gibt nie auf“, lobt Özdemir. Vor dem Triumph bei der Deutschen war Golling bereits schwäbischer und bayerischer Meister geworden. Neben dem Ringen ist der Realschüler im Leichtathletikbereich aktiv.

Der deutsche Meister Mikael Golling in der B-Jugend bis 74 Kilogramm.
Bild: Peter Thurner


Golling ist ein zäher Bursche, das zeigte er auch bei der Abstimmung zum Sportler der Monate März und April. Beim Zwischenstand lag der Aichacher nur knapp vorne und verteidigte diesen Vorsprung bis ins Ziel. Am Ende reichten dem Ringer des TSV Aichach 41 Prozent der Gesamtstimmen zum Sieg. Auch 2019 hat Golling einiges vor. „Ich möchte meinen deutschen Meistertitelverteidigen.“ Außerdem wird Golling im Juli 14 Jahre alt und darf bei den Erwachsenen mitringen. Er soll langsam herangeführt werden, trainiert aber schon jetzt mit den Großen in Aichach.

Mai: Tischtennisspielerin Celina Stadlmair

Gerade einmal elf Jahre ist Celina Stadlmair alt. Tischtennis spielt sie erst seit etwas mehr als einem Jahr beim TSV Kühbach. Im Urlaub habe man ihr Talent entdeckt, erklärt ihre Mutter. Und die Realschülerin hat schon jetzt eine Menge Eigenschaften, die ganz Große auszeichnen. Sie weiß durchaus mit dem Schläger umzugehen, und vielleicht noch wichtiger: Sie hat Nerven aus Stahl. Das bewies die Fünftklässlerin bei der bayerischen Minimeisterschaft im oberpfälzischen Wackersdorf, für die sie sich durch ihren Sieg bei der schwäbischen Meisterschaft qualifiziert hatte. Nach ungefährdeten Siegen in der Vorrunde und im Viertelfinale lag sie im Halbfinale bereits mit 2:0 Sätzen zurück, dann besann sie sich auf ihre technischen Fähigkeiten, überzeugte mit starkem Konterspiel und drehte die Partie zu ihren Gunsten.

Celina Stadlmair aus Kühbach spielt für ihr Leben gerne Tischtennis. Und das durchaus erfolgreich: Die Zwölfjährige schmetterte die kleinen weißen Bälle zuletzt bei der bayerischen Minimeisterschaft erfolgreich über das Netz und verpasste die Qualifikation für das Bundesfinale nur haarscharf.
Bild: Christoph Lotter


Das anschließende Finale und somit die Quali für das Bundesfinale ging zwar knapp verloren, für Stadlmair war es aber sicher nicht die letzte Chance für ganz Großes. Ganz Großes hat Stadlmair bei der Abstimmung zur Sportlerin des Monats Mai geschafft, denn sie gewann das Rennen mit sage und schreibe 82 Prozent. Doch auch an der Tischtennisplatte lief es danach gut weiter. Mit der dritten Mädchenmannschaft liegt die Elfjährige derzeit auf Rang eins der Bezirksklasse. Stadlmair hat mit einer Einzelbilanz von 7:1 großen Anteil am Erfolg. Ihre Ziele für 2019: „Möglichst viele Spiele gewinnen – im Einzel und für die Mannschaft.“

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Juni: Tennisspieler Alexander Leischner

Obwohl Alexander Leischner erst 17 Jahre alt ist, schlägt der Tennisspieler bereits bei den Männern auf. Der Nachwuchsspieler gehört beim TC Aichach schon jetzt zu den Besten. In der ersten Männermannschaft in der Bezirksklasse II spielte er in dieser Saison meist an Position zwei und gewann alle seine sechs Einzel. Ebenso im Doppel kann sich seine Bilanz sehen lassen. Auch bei den Junioren war der Aichacher im Einsatz. In der Bezirksliga weist Schüler des Aichacher Deutschherren-Gymnasiums (zehnte Klasse) eine Bilanz von 8:4 (Doppel und Einzel) auf und führte sein Team als Nummer eins auf Platz drei.

Den Ball im Blick: Alexander Leischner vom TC Aichach gehört zu den größten Nachwuchstalenten im Wittelsbacher Land. Bei den Tennis-Landkreismeisterschaften gewann der Aichacher bei der U18 den Titel und spielte auch bei den Männern mit. Der 16-Jährige ist aber auch abseits des Tennisplatzes aktiv. <b>Fotos: Sebastian Richly</b>


Der ehemalige Abteilungsleiter Rainer Laske lobt die Nachwuchshoffnung: „Er spielt sehr variabel und hat einen enorm starken Aufschlag. Er ist wohl eines der größten Talente, das je beim TCA gespielt hat.“ Der 1,96 Meter große Leischner hat seine Stärken dabei im Aufschlagsspiel, aber auch sonst beherrscht er alle Varianten im Tennis. Bei der Abstimmung zum Sportler des Monats Juni war Leischner dann einmal mehr ganz oben. Mit 60 Prozent der Gesamtstimmen sicherte er sich den Titel. Apropos Titel. Den größten Erfolg feierte der Aichacher nur wenige Wochen später, als er bei den Landkreismeisterschaften der U18 den Titel holte. Zusammen mit Schwester Kathrin gewann er auch noch den Kreistitel im Mixed. Der 17-Jährige hat ehrgeizige Ziele für 2019: „Ich will für mein Spiel nochmals ein neues Level erreichen. Ich möchte den nächsten Schritt machen.“

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Juli/August: Kletterin Sandra Hopfensitz

Im Juli feierte Klettersportlerin Sandra Hopfensitz ihren größten Erfolg. Die Freienriederin (Gemeinde Eurasburg) wurde beim Deutschen Jugendcup in der Disziplin Speed in ihrer Altersklasse Zweite. Der 15-Jährigen, die bei der Aichacher Sektion des Deutschen Alpenvereins (DAV) das Klettern lernte, fehlte am Ende nur eine Sekunde zum Sieg beim bundesweiten Wettbewerb. 2009 war Hopfensitz das erste Mal in Aichach an der Kletterwand. „Mir hat es von Anfang an Spaß gemacht, aber zu der Zeit war ich auch noch beim Reiten, Turnen und Ballett.“ Mittlerweile ist das Klettern ihre Nummer eins. Seit 2014 nimmt die Schülerin des Friedberger Gymnasiums an Wettbewerben teil. Seither hat sie fünfmal in Folge die Landkreismeisterschaften gewonnen. Die 15-Jährige gehört dem Bayernkader an und klettert inzwischen am Stützpunkt Augsburg.

Kletterin Sandra Hopfensitz


Ihre Leistungen ließen auch unserer Leser aufhorchen. Bei der Wahl zur Sportlerin der Monate Juli und August war Hopfensitz mit 67 Prozent der Gesamtstimmen schnell der Konkurrenz enteilt. Das Ergebnis scheint die Freienriederin beflügelt zu haben, denn sie gewann in auch noch die bayerische Jugendmeisterschaft sowie den Jugendcup in Frankenthal. Auch 2019 soll es für die 15-Jährige hoch hinausgehen. „Ich will an meine Leistungen aus diesem Jahr anknüpfen. Ich gehöre zwar zum erweiterten Nationalkader, ich will mich dort aber noch fest etablieren.“ Dabei stehen 2019 internationale Wettkämpfe an, außerdem darf Hopfensitz dann auch bei den Erwachsenen mitklettern.

Lesen Sie ein Porträt über Sandra Hopfensitz

September/Oktober: Fußballer Alket Nrecaj

Alket Nrecaj ist maßgeblich am Höhenflug der U17-Fußballer des BC Aichach beteiligt. Die B-Junioren belegen in der Kreisliga Augsburg zur Winterpause Platz drei. In elf Partien kassierte der BCA dabei nur fünf Gegentore. Der 16-Jährige hat einen großen Anteil am starken Abschneiden des BCA. Als Abwehrchef hat er die gegnerischen Stürmer im Griff. Außerdem schaltet sich der Kapitän auch in der Offensive ein. Drei Tore und eine Torvorlage untermauern das. Mit seinen 1,85 Metern ist er insbesondere bei Standards gefährlich. „Er ist meiner Meinung nach der beste Spieler der Liga“, so sein ehemaliger Coach Klaus Ratzeck.

Überragender Akteur der B-Junioren des BC Aichach im Derby gegen den FC Affing war einmal mehr Alket Nrecaj (rechts). Der 16-Jährige krönte seine Leistung diesmal auch mit zwei Toren beim 8:0-Erfolg.


Nrecaj, der die zehnte Klasse des Deutsch-Herren-Gymnasiums in Aichach besucht, bleibt bescheiden. „Wir funktionieren als Abwehrverbund einfach gut. Meine Stärken liegen im Spielaufbau. Läuferisch kann ich aber noch zulegen“, so der Aichacher, der seit 2012 beim BCA spielt. Erfolgreich war der Schüler auch bei unserer Abstimmung zum Sportler der Monate September und Oktober. Mit sehr starken 82 Prozent der Gesamtstimmen sicherte er sich souverän den Sieg. Auch für 2019 hat Nrecaj ehrgeizige Ziele: „Zunächst bei der Hallenlandkreismeisterschaft um den Titel spielen. In der Rückrunde möchten wir natürlich weiter vorne mitspielen. Schulisch will ich mir mit guten Noten eine gute Grundlage für das Abitur legen.“ Im August rückt der 16-Jährige dann in die A-Jugend auf. Die erste Mannschaft des BC Aichach ist dann nicht mehr weit für den Abwehrspieler.

November: Läuferin Hannah Sassnink

Erst seit rund einem halben Jahr läuft Hannah Sassnink für den LC Aichach. In dieser Zeit hat sie schon einige Erfolge für die Paarstädter eingefahren. Besonders im November zeigte die 32-Jährige starke Leistungen. Die gebürtige Münchnerin, die erst im Juni nach Aichach gezogen ist, gewann den Cross in Jetzendorf und wusste auch bei der Winterlaufserie der TG Viktoria Augsburg zu überzeugen. Dort belegte sie zum Auftakt Platz drei. Beim zweiten Lauf sprang Platz vier heraus, und beim dritten Mal wurde es wieder Bronze.

Trotz der schwierigen Witterungsbedingungen konnte der Dreikönigslauf in Aichach stattfinden. Dennoch waren deutlich weniger Teilnehmer am Start. Am Ende siegten zwei Lokalmatadore. Hannah Sassnink vom LC Aichach gewann bei den Frauen.
Bild: Sebastian Richly


„Ich mag diese Crossläufe im Winter. Das liegt mir irgendwie, weil man nicht so sehr auf die Zeit schaut“, so Sassnink, die in Schrobenhausen im Personalmanagement arbeitet. Die wahre Leidenschaft der Neu-Aichacherin ist aber der Marathon. „Das ist nicht meine erfolgreichste Distanz, aber dafür meine liebste.“ Die Leserinnen unserer Zeitung haben die 32-Jährige aber schon in der kurzen Zeit ins Herz geschlossen. Denn mit 67 Prozent der Gesamtstimmen sicherte sie sich den Sieg bei der Wahl zur Sportlerin des Monats. Eine Pause gibt es bei Sassnink nicht. Auch kurz vor Weihnachten war sie noch aktiv und sicherte sich in der Gesamtwertung Platz zwei der Augsburger Winterlaufserie. Auch an Silvester wird sie unterwegs sein. Ob in Aichach, das steht noch nicht fest. In der Paarstadt ist sie aber beim Dreikönigslauf am Start. 2019 hat sie zwei Ziele. „Beim Berlin-Marathon mit machen und meiner Bestzeit über 10 Kilometer angreifen.“

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Bild: kropfma

Sportlerwahl 2018: So stimmen Sie ab

Sie entscheiden, wer AN-Sportler des Jahres 2018 wird. Die Abstimmung läuft bis Donnerstag, 17. Januar, 12 Uhr. Sie können per Telefon, SMS und im Internet abstimmen. Alle drei Kanäle werden unabhängig voneinander ausgewertet, danach werden die drei gleichwertigen Einzelergebnisse zusammengezählt. So soll ein möglicher Betrug erschwert werden.

Telefon

Sie können Ihre Stimme abgeben unter der Nummer

01375/80 80 54-01 für Vlahinic

01375/80 80 54-02 für Fritz

01375/80 80 54-03 für Golling

01375/80 80 54-04 für Stadlmair

01375/80 80 54-05 für Leischner

01375/80 80 54-06 für Hopfensitz

01375/80 80 54-07 für Nrecaj

01375/80 80 54-08 für Sassnink

Ein Anruf kostet 14 Cent aus dem Festnetz der Deutschen Telekom. (Abweichende Gebühren bei Anrufen vom Mobiltelefon sind möglich.)

SMS

Oder Sie schicken uns eine SMS mit folgendem Inhalt:

Zeitung AN 01 für Vlahinic

Zeitung AN 02 für Fritz

Zeitung AN 03 für Golling

Zeitung AN 04 für Stadlmair

Zeitung AN 05 für Leischner

Zeitung AN 06 für Hopfensitz

Zeitung AN 07 für Nrecaj

Zeitung AN 08 für Sassnink

- jeweils an die Nummer 4 20 20.

Der SMS-Versand erfolgt zu Ihren regulären SMS-Tarifen.

Internet

Sie können Ihre Stimme auch im Internet abgeben unter

www.aichacher-nachrichten.de/an-sportlerwahl

Vorschaubild anklicken, das Foto des Favoriten auswählen, die kurzen Anweisungen befolgen und auf „Abstimmen“ klicken.

Themen Folgen

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