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Kreis Augsburg
22.07.2017

Der "Nazi-Torwart" auf dem Lerchenberg

Im Wald zwischen Rischgau und Welden will Kultregisseur Rosenmüller Szenen für einen Historienfilm drehen. Ein gesprengter Bunker steht im Mittelpunkt.
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Im Wald zwischen Rischgau und Welden will Kultregisseur Rosenmüller Szenen für einen Historienfilm drehen. Ein gesprengter Bunker steht im Mittelpunkt.
Foto: Bärbel Schoen

Kultregisseur Marcus H. Rosenmüller dreht Szenen für einen neuen Fußballfilm auf dem früheren Geheimgelände bei Hegnenbach. Zentrale Figur ist eine deutsche Torwart-Legende.

Im Wald zwischen Welden, Zusamzell und Emersacker ist die Zeit stehengeblieben. Backsteingebäude, Gräben, Wasserturm und Bunker: Versteckt auf einem etwa 40 Hektar großen umzäunten Gelände stehen die Reste des früheren Paraxolwerks. Dort wurde im Dritten Reich unter größter Geheimhaltung ein Sprengstoff-Vorprodukt hergestellt. Jetzt wird der Lerchenberg zur Filmkulisse. Kultregisseur Marcus H. Rosenmüller („Wer früher stirbt ist länger tot“) dreht Szenen für den Historienfilm „Trautmann“. So heißt der frühere Torwart Bert Trautmann, der erst Kriegsgefangener war und dann vom Erfolgsverein Manchester City verpflichtet wurde.

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