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Gersthofen

30.08.2019

TSV Gersthofen winkt die Tabellenspitze

Gersthofens Michael Göttler hat sich am vergangenen Wochenende verletzt. Sein Einsatz ist fraglich.
Bild: Walter Brugger

Mit voller Konzentration gegen Aufsteiger FC Günzburg

Nach einem Stotterstart mit einer Niederlage und einem Unentschieden ist der TSV Gersthofen zuletzt ins Rollen gekommen. Drei Siege in Folge plus ein Unentschieden im Spitzenspiel beim VfL Ecknach haben dafür gesorgt, dass die Ballonstädter den Anschluss zur Tabellenspitze gefunden und gehalten haben. Diese Position will man nun am heutigen Freitagabend (Anpfiff 19.30 Uhr) gegen den FC Günzburg ausbauen. Mit einem Sieg könnte man sogar kurzfristig die Tabellenführung in der Fußball-Bezirksliga Nord übernehmen.

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Der Aufsteiger aus Günzburg hat erst einen Punkt geholt und muss eine Serie von vier Niederlagen verkraften. „Bei uns fehlt natürlich auch das Selbstvertrauen. Wir machen einfach zu viele Fehler“, erklärt FCG-Spielertrainer Christoph Bronnhuber. In der Partie gegen den FC Affing hätte sich sein Team selber um den Lohn einer sehr guten ersten Halbzeit gebracht.: „Durch zwei individuelle Fehler sind wir in Rückstand geraten. Dann geht natürlich der ganze Matchplan nicht mehr auf und wir kassieren weitere Tore.“ Insgesamt 19 Gegentore hat sich der Neuling bisher eingefangen. Beim FCG hofft man auf eine baldige Rückkehr des Ex-Aystetters Julian Bergmair. Der Defensivmann soll der Abwehr die dringend nötige Stabilität geben. Ein weiteres Problem beim FCG ist die Verletzung von Torjäger Max Lamatsch.

Obwohl die Gäste tief im Tabellenkeller stecken will man beim TSV Gersthofen das Spiel keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Spielertrainer Florian Fischer hat schon beim 1:1 in Ecknach Konzentrationsmängel der Seinen festgestellt. Sei es beim Gegentor, als man den Ball nach eigenem Einwurf verloren hat, oder bei der Verwertung der Torchancen durch Okan Yavuz und Rudi Kine. Gebangt wird noch um den Einsatz von Neuzugang Michael Göttler. „Wir müssen erst die Diagnose des Arztes abwarten“, so Fischer. (oli)

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