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Augsburg
08.09.2021

Prognosen sehen SPD und Grüne vorn: Wie eng wird es für die CSU in Augsburg?

Bleibt der CSU-Abgeordnete Volker Ullrich bei der Bundestagswahl in Augsburg vorn? Er gilt als Favorit, aber einige Prognosen sehen das anders und sagen ein enges Rennen voraus.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Augsburg galt bei Bundestagswahlen für CSU-Kandidaten als sichere Bank. Nun gibt es Prognosen, die einen Sieg von SPD oder Grünen für möglich halten. Eine Daten-Analyse.

Am Dienstag war Volker Ullrich in Berlin, bei der letzten Sitzung des Bundestags vor der Wahl. Am Mittwochmorgen stand der CSU-Abgeordnete schon wieder vor dem Augsburger Hauptbahnhof, um mit Pendlern ins Gespräch zu kommen. Der Terminkalender des 45-Jährigen ist bis zum Wahltag am 26. September eng getaktet. Zwei Mal schon hat Ullrich das Direktmandat in Augsburg geholt, auch dieses Mal gilt er als Favorit. Er kann sich seiner Sache aber nicht mehr so sicher sein – zumindest, wenn man mehreren Prognosen glaubt. Es gibt Wahlforscher, die in Augsburg die Grünen und ganz aktuell sogar die SPD knapp vorne sehen. Sollten diese Prognosen stimmen, käme das einer Sensation gleich. Seit der Gründung der Bundesrepublik gewann die CSU in Augsburg nur ein Mal, 1972, nicht das Direktmandat. Doch selbst im Lager von Grünen und SPD will man an eine solche Sensation bislang nicht so recht glauben.

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08.09.2021

Wie wir bei den letzten nationalen und internationalen Wahlen gesehen haben, sind die ganzen Prognosen unnütz und können voll daneben liegen.

Diese "Institute" sind doch ABM und im Übrigen kommt im Zweifel das raus, was der Besteller und Zahler der Umfrage am liebsten hören möchte.

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16.09.2021

Im schlimmsten Fall bekommen wir jemanden der nicht mal auf dem Wahlzettel steht......... siehe Europawahl!

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16.09.2021

@Peter H.
im Grundgesetz steht, dass der Bundestag den Bundeskanzler wählt. Somit kann dieser wählen, wenn er möchte. Sogar einen Herrn Söder. ;-)
Übrigens wurde Helmut Kohl am 01.10.1982 Bundeskanzler, obwohl er nicht von den Bürgern gewählt wurde. Sondern durch den Bundestag im Rahmen eines Misstrauensantrags.
Wir wählen Parteien in den Bundestag. Diese wählen dann den Bundeskanzler. Das war auch so von unseren Verfassungsvätern/-müttern so gewollt. Damit die Bundesregierung auch eine Mehrheit im Parlament hat.

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08.09.2021

Wen verwundert's, was sich momentan in der Politik tut - oder nicht tut. Es ist doch in keiner Weise verwunderlich, aufgrund dessen, was sich die Politik in den letzten Jahrzehnten geleistet hat, egal welcher Couleur. Immer an Symptomen herum gespielt, nie die Ursachen bekämpft; und dann der gewaltigste Fehler, die Wähler nicht ernst genommen. Doch leider sieht man auch bei den heutigen Wahlkampfszenarien keine gravierende Besserung; viel Wortklauberei, viel Träumerei, doch wenig Realität.

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