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Augsburg
24.08.2017

SPD-„General“ fordert vollen Einsatz und zeigt ihn auch

Jacke runter, Hemdsärmel hoch: SPD-Generalsekretär Hubertus Heil zeigte sich bei der Kundgebung in der Kälberhalle kämpferisch.
Foto: Michael Hochgemuth

Die SPD zieht in die heiße Phase des Wahlkampfs: Hubertus Heil spricht in Augsburg.  

Die Botschaft vier Wochen vor der Bundestagswahl war am Donnerstagabend in der Kälberhalle immer wieder zu hören: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sitzt keineswegs so fest im Sattel wie dies mitunter geäußert werde. Die letzten Wochen vor der Wahl werden daher entscheidend sein. Jetzt gehe es darum, die vielen unentschlossenen Wählern für die inhaltlichen Positionen der SPD und deren Kanzlerkandidat Martin Schulz zu gewinnen. Dazu diente vor knapp 400 Zuhörern, die großteils Parteimitglieder sind, die zentrale Wahlkampfkundgebung der schwäbischen SPD in Augsburg. Gekommen waren SPD-Generalsekretär Hubertus Heil und der bayerische Spitzenkandidat Florian Pronold, die mit kämpferischen Worten „für einen vollen Einsatz in den entscheidenden Wochen“ warben. Bevor Heil seine Rede begann, legte er erst einmal die Jacke ab. Im weißen Hemd, das später komplett durchgeschwitzt war, wandte er sich „an die volle Hütte“ in der Kälberhalle. Augsburg sei eine Stadt mit großer sozialdemokratischer Geschichte, was ihm als Braunschweiger nicht entgangen sei. Jetzt gehe es gemeinsam um Zukunftsthemen. Und da spiele die Bildung die entscheidende Rolle: „Es kann nicht sein, dass die soziale Herkunft entscheidender ist als Talent und Leistung.“ Das wolle die SPD ändern. „Wenn wir nicht mehr in Bildung investieren, verspielen wir die Zukunft.“ Eine nationale Bildungsallianz sei nötig: „Und hier muss auch der Bund einsteigen.“ Bildung sei eben nicht allein Sache der Länder. Auf dem Arbeitsmarkt müsse es gleichen Lohn für gleiche Arbeit geben. Der Generalsekretär ging direkt auf die Protestaktion von Pflegekräften ein, die vor und während der Kundgebung auf ihre Belange aufmerksam machten. „Ihr habt mehr verdient“, sagte Heil. Die Arbeit in Kliniken und Pflegeheimen verdiene nicht nur Anerkennung, sondern sie müsse gerecht bezahlt werden.

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