Augsburger Allgemeine

Stefan Küpper

Wirtschaft

Bild: Alexander Kaya

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Artikel von Stefan Küpper

Der österreichische Sensorikspezialist AMS übernimmt Leuchtenhersteller Osram.
Wirtschaft

AMS gelingt die Übernahme: Wie geht es jetzt mit Osram weiter?

Der österreichische Sensorikspezialist übernimmt das Münchner Traditionsunternehmen. Entstehen soll ein Technik-Champion. Arbeitnehmer-Vertreter bleiben skeptisch. 

Ingolstadt und Audi sind eng miteinander verbunden – in guten wie in schlechten Zeiten.
Ingolstadt

Was macht der Audi-Sparplan mit einem Ort wie Ingolstadt?

Audi baut tausende Stellen ab. Im Niedergang befindet sich Ingolstadt dennoch nicht. Denn es gibt einige Projekte, die neues Wachstum versprechen.

Gelingt die Übernahme von Osram durch den österreichischen Chip- und Sensorenhersteller AMS? Die Sache wird komplizierter.
Aktien

Osram-Übernahme durch AMS droht an Hedgefonds zu scheitern

Hedgefonds sollen inzwischen bis zu 45 Prozent der Anteile an Osram halten und könnten so die AMS-Übernahme gefährden. Arbeitnehmer-Vertreter sind entsetzt.

Der Augsburger Roboterhersteller Kuka war 2016 vom chinesischen Konzern Midea übernommen worden.
Der Fall Kuka

Aiwanger: Müssen deutsche Schlüssel-Technologien schützen

Die Bundesregierung will Übernahmen deutscher Hightech-Firmen künftig strenger prüfen. Der bayerische Wirtschaftsminister begrüßt die Pläne, mahnt aber auch.

Die Zuliefer-Betriebe leiden nicht nur unter den sinkenden Absatzzahlen der großen Konzerne, sondern auch unter dem Strukturwandel der Branche.
Stellenabbau bei Audi

Krise der Autoindustrie: Wie geht es den Zulieferbetrieben?

VW, Daimler, Audi, nun BMW. Die großen Konzerne verkünden Sparpläne und kürzen. Darunter leiden die Zuliefer-Betriebe. Eine Reise durch den Süden.

ARCHIV - 06.02.2018, Baden-Württemberg, Neckarsulm: Das Audi-Logo an einer Ladestation für Elektrofahrzeuge vor dem Audi Forum. Foto: Christoph Schmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Kommentar

Audi hat sich entschieden: Jetzt kann die Region die Zukunft planen

7500 Stellen streicht die VW-Tochter Audi bis 2025. Der Stellenabbau wird vergleichsweise glimpflich abgehen. Für die Region ist es wichtig, Gewissheit zu haben.

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer geht davon aus, dass der künftige Audi-Chef Markus Duesmann den Ingolstädter Autobauer in die Spur bringen wird.
Ingolstadt

Nach Stellenstreichung: Auto-Experte sieht Audi gut für Zukunft gerüstet

9500 Jobs will Audi streichen. Darauf haben sich der Betriebsrat und die Audi-Chefs geeinigt. Nun überwiegt auf allen Seiten die Erleichterung.

Ingolstadt wird auf künftig 450.000 Autos ausgelegt, was laut Betriebsrat in etwa dem entspricht, was man für dieses und das kommende Jahr für den Standort berechnet hat.
Sparplan

Kommentar zum Stellenabbau: Auf Audi kommt noch einiges zu

Audi baut 9500 Stellen ab. Gibt den Beschäftigten dennoch eine Job-Garantie. Das heißt aber nicht, dass Audi keine Probleme mehr hat.

Eine Stadt in der Stadt ist das Ingolstädter Stammwerk von Audi. Künftig werden hier tausende Audianer weniger arbeiten.
Ingolstadt

Tausende Stellen weniger: So sehen die Pläne von Audi aus

Nach „zähem Ringen“ einigen sich Audi-Vorstand und Betriebsrat: 9500 Stellen werden abgebaut. Dennoch spricht Audi eine Jobgarantie bis 2029 aus. Wie geht das?

Stefan Küpper
Video

Audi-Betriebsratschef im Video-Interview: "Niemand muss Angst haben"

Der Sparplan von Audi steht nach monatelangen Verhandlungen. Peter Mosch, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats, erklärt, was das für Arbeitnehmer bedeutet.