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Corona-Pandemie
05.02.2021

Corona-Mutationen in Tirol: Droht uns ein zweites Ischgl?

Das Coronavirus ändert ständig sein Gesicht. Im Fokus stehen derzeit vor allem die als ansteckender geltenden Varianten aus Großbritannien und Südafrika. Letzte ist zuletzt öfter in Tirol aufgetaucht.
Foto: Jakub Mrocek, dpa

Plus In Tirol verbreitet sich die südafrikanische Corona-Variante. Wie der Freistaat darauf reagiert und warum die Grenzregionen Bayerns Sorgenkinder sind.

Nun fallen also diese beiden Worte, die eigentlich niemand hören will: Zweites Ischgl. Ausgesprochen hat sie Dorothee von Laer, Virologin an der Medizinischen Universität Innsbruck. Sie warnt davor, dass sich die Ereignisse des vergangenen Winters, als Ischgl das Epizentrum der Pandemie in Europa wurde, wiederholen könnten. Der Grund für ihre drastische Wortwahl: Die Anzeichen mehren sich, dass Teile Tirols mittlerweile ein Hotspot für die Ausbreitung der südafrikanischen Corona-Variante sind. Angesichts dessen wächst bei vielen Menschen in Bayern das Unbehagen. Schließlich grenzt der Freistaat unmittelbar an Tirol, es gibt viele Pendler und die Region zwischen Innsbruck und der deutschen Grenze bei Kufstein – gerade einmal eine Autostunde von München entfernt – soll von der Verbreitung der südafrikanischen Virusmutation besonders betroffen sein.

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