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Winter in Bayern
08.02.2021

Wintereinbruch in Bayern: Unfälle in Franken, kaum Probleme in Schwaben

In Nordbayern waren die Wetterverhältnisse so winterlich, dass auf den Straßen in Franken viele Unfälle passierten. In Schwaben dagegen blieb die Lage weitgehend ruhig.
Foto: Armin Weigel, dpa

Ein Hochdruckgebiet aus Nordeuropa sorgt für schneebedeckte Straßen in Bayern. Auch um Augsburg herum meldet die Polizei Unfälle.

Eine weiße Spur zieht sich seit Sonntagnachmittag durch ganz Bayern - den Verkehr hat der Schneefall gebietsweise sogar lahm gelegt. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Nord bestätigte auf Anfrage, dass Unfälle am Montagmorgen mehrere kleinere Sachschäden auf den Straßen verursachten, die ganz großen Zusammenstöße seien jedoch ausgeblieben. Gekracht habe es jedoch zum Beispiel in Harburg, als ein Auto gegen einen Baum gefahren ist. Grundsätzlich ist laut Polizei die Lage aber insgesamt ruhig geblieben. In Franken gab es deutlich mehr Schnee als in Südbayern.

Unfall in Harburg ist laut Polizei ein Einzelfall

Ähnlich übersichtlich ist die Lage im Allgäu. Bisher habe es keine Auffälligkeiten gegeben, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd-West. Ein wenig Frost und eine dünne Schicht Schnee, mehr nicht habe es gegeben.

Anders sieht es unterdessen in Franken aus, wo teilweise sogar die Schulen geschlossen bleiben. Besonders stark betroffen ist Unterfranken, also die Städte Würzburg, Schweinfurt, Bad Kissingen, Kitzingen, Bamberg sowie deren Landkreise. Wegen des Witterung und der bis zu 25 Zentimeter Schnee sind auch die Straßen betroffen.

Trotz Schnee in Unterfranken: Die Strecken nach Augsburg sind noch frei

Nicht jedoch die A7, die von Würzburg nach Augsburg führt, ebensowenig wie die B2, auf der Strecke von Nürnberg nach Augsburg. Das teilt die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken mit. Denn auf beiden Straßen seien bislang keine Unfälle zu verzeichnen.

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