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Gundelfingen
13.10.2018

B16: Schafft es Gundelfingen, Anwohner zu schützen?

Laut einer Zählung liegt der Anteil des Schwerlastverkehrs auf der B16 bei knapp 20 Prozent. Gerade für die Anwohner bedeutet das eine große Lärmbelästigung. Gundelfingen will sich nun bemühen, Wohngebiete besser zu schützen.
Foto: Andreas Schopf

Nicht nur die Fahrbahnen, sondern auch die Belastung der Anwohner sind Teil der Debatte. Warum Bürgermeisterin Miriam Gruß nun auf Ilse Aigner hofft.

Früher war in der Nacht Ruhe. Bis um fünf Uhr morgens. Dann kam der erste Kieslaster. Und erst dann hörte man etwas von der Bundesstraße. Heute ist das im Wohngebiet „Ehla“ in Gundelfingen, nur wenige hundert Meter neben der B16, anders. Ein Anwohner, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, berichtet. „Seitdem es die Mautpflicht auf Autobahnen gibt, hat der Lkw-Verkehr massiv zugenommen“, sagt er. Mittlerweile würden die Laster auf der B16 „die ganze Nacht fahren“. Der Anwohner würde trotz Schallschutzfenster regelmäßig morgens um drei oder vier Uhr wach werden. Auch am Tag sei der Verkehr störend.

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