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Handball

19.03.2019

Die Gastgeber waren einfach besser

Lena Kretzschmar
Bild: R. Stoll

Von diesem Umstand profitieren allerdings nur Wertingens BOL-Damen

Mit leeren Händen kehrten die Wertinger Handballer von ihrem Bezirksliga-Auswärtsspiel gegen Friedberg III zurück. 19:27 hieß es am Ende gegen einen an diesem Tag einfach besseren Gastgeber. Neben Simon Heidbüchel, Pascal Grande und Julian Hofbaur mussten die Zusamstädter kurzfristig auch auf Matthias Reitenauer verzichten und konnten einmal mehr nicht in Bestbesetzung antreten.

Gegen die erfahrenen Friedberger tat man sich vor allem im Angriff schwer und schaffte es zu selten an der Abwehrmauer vorbei. Bei drei Toren Rückstand zur Halbzeit wollten die Wertinger nach dem Seitenwechsel schnell den Anschluss herstellen. In dieser Phase agierte der TSV jedoch zu hektisch und rannte sich ein ums andere Mal an der Abwehr fest. Friedberg spielte seine Angriffe routiniert zu Ende und konnte sich entsprechend absetzen. Nach 45 Minuten war das Spiel bereits entschieden. Der Gastgeber kontrollierte das Spiel, und Wertingen betrieb noch Ergebniskorrektur. Erfreulich war die Leistung von Keeper Matthias Bestle sowie von Andi Reitenauer, der nach seiner berufsbedingten Auszeit sein erstes Saisonspiel bestritt. (ANSE)

Spielfilm: 4:4, 9:7, 12:9 – 17:12, 23:15, 27:19

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TSV Wertingen: Matthias Bestle, Basti Bohatsch (1 Tor), Michael Gump (2), Fabian Munz (2), Maximilian Reiner, Andreas Reitenauer (4), Manuel Reitenauer (6/2 Siebenmeter), Andreas Seitz (2/2), Martin Straub (1), Laurin Thierauf (1)

Nach einem spielfreien Wochenende hatten die Wertinger Damen wenig Mühe, ihr BOL-Heimspiel gegen die abstiegsgefährdeten Gäste aus Königsbrunn mit 35:21 zu gewinnen. In der ersten Viertelstunde fiel es noch etwas schwer, in Tritt zu kommen. Beim Stand von 8:7 nahm TSV-Coach Stumpf seine Auszeit und stellte auf eine 5:1-Abwehr um. Diese Maßnahme zeitigte Erfolg. Nach dem Wechsel war der Zusam-Express mit den Torgaranten Annika Petersen, Karo Sailer und Lena Kretzschmar nicht mehr zu stoppen. Bereits zehn Minuten nach Wiederanpfiff, beim Stand von 22:14, war das Spiel entschieden. Was folgte, war ein Schaulaufen, bei dem sich jede Spielerin in die Torliste eintrug. Stumpf war dann auch sehr zufrieden und lobte die Umsetzung etlicher Trainingsinhalte.

Bereits am Mittwoch treten die Damen wieder an. Nach der Absage gegen Günzburg II fand sich doch noch ein passender Ersatztermin. Anpfiff ist um 20 Uhr in Günzburg. Mit einer Leistung wie dieses Wochenende gehen die Wertinger als Favorit in die Partie. (MIGA)

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