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Fußball-Bezirksliga

16.11.2019

FC Mertingen: Mit Teamgeist gegen Schlusslicht Holzkirchen

Der FC Mertingen ist gegen den SV Holzkirchen in der Favoritenrolle. Dennoch erwartet der FCM eine engere Partie, als im Hinspiel. Da heißt es Köpfe zusammenstecken und einen möglichst guten Plan haben.
Bild: Georg Fischer

Nach zwei Spielabsagen erwartet der FCM gegen Holzkirchen eine engere Partie, als im Hinspiel. Rain II hat gegen Ecknach klare Erwartungen.

Am Sonntag trifft der FC Mertingen zuhause auf Schlusslicht Holzkirchen. In diesem Duell tritt ein seltener Fall ein: Der Aufsteiger ist der Favorit, der Gegner aus dem Ries der Außenseiter. Rain II hofft auf Punkte im wichtigen Heimspiel gegen Ecknach.

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FC MertingenSV Holzkirchen. Nach zwei Spielabsagen in Folge ist das letzte Pflichtspiel des FC Mertingen bereits einige Tage her. Zwar hatte man zum Rückrundenstart mit dem Sieg gegen Günzburg ein positives Erlebnis, dennoch weiß aktuell niemand in Mertingen, ob der Rhythmus durch die Spielausfälle gestört ist oder nicht. Trotzdem geht der FC Mertingen aufgrund der Tabelle als Favorit ins Spiel gegen Schlusslicht Holzkirchen.

Bei den Riesern läuft es in dieser Saison überhaupt nicht, der SVH hat bereits elf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Dennoch sendete Holzkirchen ausgerechnet mit dem ersten Saisonsieg vor zwei Wochen gegen den damaligen Tabellenführer Bubesheim ein Lebenszeichen. „Wir haben jetzt bis zur Winterpause noch zwei Heimspiele gegen direkte Konkurrenten. Aus diesen beiden Spielen wollen wir mindestens vier Punkte holen“, sagt Mertingens Spielertrainer Bernhard Schuster. Das Hinspiel gegen Holzkirchen gewann der FCM klar mit 8:3. Im Rückspiel erwartet man dagegen eine engere Partie: „Der Gegner wirkt deutlich stabiler als zu Beginn der Saison“, so Schuster.

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TSV Rain II – VfL Ecknach. Rains Trainer Markus Kapfer blickt mit gemischten Gefühlen auf das vergangene Wochenende zurück. „Hätte mir vor der Partie gesagt, dass wir gegen Meitingen einen Punkt holen, dann hätte ich das sofort unterschrieben“, sagt er. In dem Spiel führte seine Mannschaft jedoch zwischenzeitlich mit 2:0 und musste sich nach 90 Minuten mit einem einem 2:2-Unentschieden begnügen.

„Nach dem Spiel haben wir uns dann schon gefragt, ob nicht mehr drin gewesen wäre“, meint Kapfer, der nun aber seinen Fokus auf den „nächsten starken Gegner“ legt. Damit bezieht er sich auf den Tabellensechsten, VfL Ecknach, der am Sonntag um 14 Uhr in der Tillystadt gastiert.

Kapfer fordert: „Für uns wird es immens wichtig sein, gut zu verteidigen und die Schlüsselspieler um Spielertrainer Daniel Framberger aus dem Spiel zu nehmen. Wenn uns das gelingt, können wir ihnen auch in Form von Toren wehtun.“ Er erwarte ein ausgeglichenes Spiel, die Tabellensituation sei nach wie vor unverändert, weshalb es sehr wichtig sei, die Punkte im Heimspiel zu holen, betont der Trainer. „Schön spielen hat aktuell nur die zweite Priorität. Wichtig ist, dass wir vor der Winterpause noch einige Zähler holen“, so die klare Ansage von Kapfer.

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