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Unfall

25.05.2020

Aquaplaning: Karambolage auf der A8 wie beim Billard

Die Raststätte Burgauer See an der A8 in Höhe der Anschlussstelle Burgau. Zwischen Günzburg un Burgau ereignete sich kürzlich ein spektakulärer Unfall mit zum Glück nur Blechschaden. Die Schadenssumme indes war ziemlich hoch.
Bild: Bernhard Weizenegger (Archivbild)

Unangepasstes Tempo ist laut Polizei der Auslöser für einen Unfall auf der regennassen Autobahn bei Burgau. Die Beteiligten hatten vor allem eines: viel Glück.

Der Sachschaden ist etwa 80000 Euro hoch. Eine gehörige Portion Glück hatte dabei ein Mann, dass er am Samstagnachmittag bei einem Unfall auf der A8 ebenso wenig verletzt wurde wie zwei weitere Leidtragende. Aber der Reihe nach: Zwischen den Anschlussstellen Günzburg und Burgau geriet ein Wagen, so die Polizei, wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern. Gegen 13 Uhr war der 55-jährige Fahrer mit seinem BMW auf dem linken der drei Fahrstreifen in Richtung München unterwegs.

Nach ausgiebigen Regenschauern war die Straße nass. Das Auto war nach Aquaplaning nicht mehr kontrollierbar und schleuderte nach rechts. Dort auf dem rechten Fahrstreifen krachte es gegen den Wagen eines 28-Jährigen. Dessen Auto drehte sich daraufhin und schleuderte mehrmals gegen die rechte Leitplanke.

Zwei Autos mussten abgeschleppt werden

Der BMW schleuderte nach dem Zusammenstoß erneut auf die linke Seite und stieß dort mit einem weiteren Wagen zusammen. Die Feuerwehr Günzburg war an der Unfallstelle im Einsatz. Zwei Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, teilte die Autobahnpolizei Günzburg mit. Der Verkehr in Richtung München konnte an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden, so kam es zu keinen nennenswerten Stauungen. (zg)

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